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    LAUDA-KÖNIGSHOFEN

    Erste Ausstellung des Jahres in der Galerie „das auge“

    Eröffneten die erste Ausstellung des Jahres in der Galerie (von links): Norbert Gleich, Dieter Göbel und Philipp Christ Foto: Irmgard Jung

    „Fotografie ist die Wiedergabe von sichtbar Vorhandenem“. So einfach kann man es im Lexikon lesen, zitiert Norbert Gleich, Vorsitzender des Kunstkreises Lauda-Königshofen. Es wäre schade, dem nichts hinzuzufügen. Denn dass die Fotografie darüber hinaus hohe Kunst sein kann, beweist die erste Ausstellung des Jahres in der Galerie „das auge“.

    Hier präsentiert der Kunstkreis Fotokunst der Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW) Fotogruppe Lauda. Die Teilnehmer Elke Heffner, Karin Liebold, Norbert Gaul, Ingo Herrmann, Manfred Pabst, Reinhold Hofmann, Uwe Volland, Angelika Endres, Herbert Kroupa, Dieter Göbel und Erich Hellmann zeigen neben Natur-Bildern interessante Technik-Lösungen, Tiere, originelle Leucht- Arrangements und Ausschnitte von Alltagsszenen.

    Kunst und Musik beid er Eröffnung

    Den musikalischen Rahmen lieferte Philipp Christ aus Grünsfeld von der „Schule für Musik und Tanz“, betreut von seinem auch beim Kunstkreis bestens bekannten Gitarrenlehrer Jochen Kaiser. Er setzte auf seiner Gitarre Glanzpunkte mit Werken von Ernst Ludwig Baron, Leo Brouwer und Napoleon Coste.

    Als ganz besonderes Hobby bezeichnet Dieter Göbel, Mitbegründer und Vorsitzender der Gruppe, das Fotografieren. „Wer fotografiert, sieht mehr vom Leben. Vieles wird genauer und bewusster erlebt“, stellt er fest und skizziert die Aussteller und ihre Werke, zeigt anhand einiger Arbeiten vielfältige Möglichkeiten der Bearbeitung und betont die besonderen Stärken der einzelnen Fotokünstler.

    Viele Techniken

    Von der Gestaltung der Bilder in Dioramen, im so genannten Transfer-Verfahren oder der Verfremdung von Bildern in der Farbe – bis zur „neu entdeckten“ Schwarz-Weiß-Fotografie kann man in der Ausstellung vieles erkennen.

    Gelegenheit, die Ausstellung zu besuchen, bietet sich an allen Sonntagen im Januar von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr.

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