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    Niklashausen

    Besinnliches Adventskonzert in Niklashausen

    Zu einer schönen Einstimmung auf die Weihnachtszeit hatte der Arbeitergesangverein Niklashausen in den „kleinen Dom im Taubertal“ eingeladen.  Wieder einmal sorgten die gelungenen Vorträge und die gute Akustik in der Kirche für einen wunderbaren Abend. Achim Hörner an der Orgel begann mit dem „Larghetto“ und der Arie „Er weidet seine Herde“ von Georg Friedrich Händel. Die Eiersheimer Blasmusiker unter Leitung von Eduard Hauck erfreuten mit der Weise „Oh Wunder, was soll es bedeuten“ mit verschiedenen Einsätzen der Instrumente und mächtigem Klang bei „Erhebt in vollen Chören“. Die Eiersheimer Musiker bereichern das Adventskonzert schon seit vielen Jahren.

    Alphörner ertönen

    Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Wolfgang Brümmer ertönten die Alphörner der Bläser aus Oberbalbach unter Leitung von Alois Dittmann  mit der Weise „Gloria“ von Herbert Bischnau in vollem Klang. Der Gesangverein „Frohsinn“ Höhefeld mit seinen 19 Sängern unter Stabführung von Mirjam Heigl gefiel mit einem weihnachtlichen Wiegenlied aus Polen „„Luleise Gottessohn“ und „Jubilate“ von Dimitri Bortniansky, bevor Lara Holzhauer mit der Trompete „O Tannenbaum“ vortrug.

    Wieder spielten die Alphornbläser, diesmal „Arosa“ von Robert Oesch. Dann trug der gastgebende Arbeitergesangverein mit seinen 18 Sängern unter der Leitung von Claudiu Berberich  „Es ist ein Ros entsprungen“  und das bekannte Dona Pacem Domine vor. Prädikantin Margit Einzmann erzählte eine Weihnachtsgeschichte von einem kleinen Engel, der nicht singen wollte. Er wurde als „Engel des Friedens“ zur Erde gesandt. Hanna Bühlmann und Emma Engert spielten auf ihren Querflöten „First Noel“.

    Kurzweiliges Programm

    Der Gesangverein Höhefeld trug „Veni Jesu“ und „Leise rieselt der Schnee“ vor, bevor die Alphornbläser das Stück „Abendruhe“ spielten und der Arbeitergesangverein „What Child is this“ – teilweise mit Orgel- und Querflötenbegleitung - und den Andachtsjodler sangen.

    Die Eiersheimer Musikanten beendeten mit „Heiliger Tag“ und „Nun nahen sich die Stunden“ das kurzweilige Programm. Prädikantin Einzmann dankte allen Mitwirkenden, die mit großem Applaus bedacht wurden, für die wunderschönen Vorträge und sprach den Segen aus. Zum Schluss sangen alle Kirchenbesucher klangvoll „Macht hoch die Tür“ und waren sich einig, einen  ansprechenden  und besinnlichen Abend erlebt zu haben.

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