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    Großrinderfeld

    Das Zusammenleben in Großrinderfeld stärken

    Die Kandidaten der Initiative Mündiger Bürger Großrinderfeld. Foto: IMB

    Die Zahl 13 soll bei den anstehenden Kommunalwahlen erneut zur Glückszahl der IMB (Initiative Mündiger Bürger) werden: beim Urnengang in 2014 waren ebenfalls 13 Kandidaten angetreten und man wurde stärkste Gruppe im Gemeinderat Großrinderfeld, so eine Pressemitteilung.

    Vorgenommen hat sich die Gruppe für die neue Amtszeil viel: Man möchte weiterhin das Zusammenleben der Ortschaften und das Ehrenamt stärken sowie über stabile Finanzen wachen. Als konkrete Projekte sollen die Schaffung eines Bürgerbus-Systems sowie der Ausbau der Solarenergienutzung durch die Gemeinde angegangen werden.

    Gemeinderat Peter Weingärtner sagte laut Mitteilung: „Wir engagieren uns seit Langem für eine lebenswerte Gemeinde. Fairness untereinander ist der Schlüssel zum Erfolg“. Ratskollegin Sybille Wirths ergänzt: „Es ist wichtig, dass sich alle Ortschaften in der Gemeinde wiederfinden. Nur gemeinsam können wir die Herausforderungen meistern.“ Auch Neuling Rainer Gerhards möchte sich für „Großrindefeld als lebenswerten Wohnort“ einsetzen. Ausserdem möchte er helfen, „die Digitalisierung voran zu bringen“. Dazu hat die IMB auch erstmals eine Webseite eingerichtet. Sie ist unter imb.grossrinderfeld.com abrufbar.

    Die Kandidaten für den Gemeinderat (GR) und Ortschaftsrat (OR): Gerchsheim: Christof Eisele, Ralf Götzinger, Christian Kretzer, Christian Küffner, Heinz Schmitt und Peter Weingärtner; Großrinderfeld: Rainer Gerhards(nur GR), Kurt Korbmann (nur GR), Walter Lutz und Steffen Otremba (nur GR); Schönfeld: Ina Messerer, Markus Scheuermann (nur OR) und Sybille Wirths.

    Bearbeitet von Andreas Knappe

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