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    Wenkheim

    Reges Interesse beim VDK

    Der Vorstand des VDK (von links): Reiner Semel, Alfred Dürr, Axel Götz, Konrad Schimpf, Bernd Lippert, Monika Lippert und Bürgermeister Ottmar Dürr. Foto: Wendelin Bopp

    Seine Jahreshauptversammlung hielt der VDK Wenkheim wieder im Gemeindehaus Werbachhausen ab. Neben den doch recht zahlreich erschienen Mitgliedern konnte der Vorsitzende Bernd Lippert auch den Werbacher Bürgermeister Ottmar Dürr und den Werbachhäuser Ortsvorsteher Harald Kranz begrüßen.

    Nach dem Verlesen des Protokolls der letzten JHV durch Schriftführer Konrad Schimpf folgte der ausführliche Bericht des Vorsitzenden. Am 25. November 2018  fand die Jahresabschlussfeier im Gemeindehaus Werbachhausen statt, wie immer gut besucht. Ebenfalls noch im November nahm Lippert an einem Arbeitstreffen der Vorstände der VDK-Ortsvereine teil. Im März nahm die Vorstandschaft an der Kreisverbandskonferenz in Edelfingen teil. Dass der für Mai geplante Vereinsausflug nach Haibach leider abgesagt werden musste, bedauerte Lippert sehr. Erfreulicher dagegen waren die Geburtstagsbesuche bei zwei 65 -Jährigen, fünf 70-Jährigen und einem 90-Jährigen Vereinsmitglied.

    Die Jahresabschlussfeier ist für  24. November geplant und für einen Vereinsausflug läuft bereits eine neue Planung. Ins Auge gefasst hat die Vorstandschaft einen Besuch in der Homburger Papiermühle und im Kurtz-Ersa Hammermuseum sowie eine Schmiedevorführung im historischen Eisenhammer. Der Kassenbericht von Kassiererin Monika Lippert brachte keine Überraschungen. Der Verein steht finanziell gut da und die im vergangenen Jahr beschlossenen Änderungen greifen bereits. Die Kassenprüfer Alfred Dürr und Wendelin Müller hatten die Kasse geprüft und keine Unstimmigkeiten festgestellt. So konnten sie der Versammlung die Entlastung des Vorstands empfehlen.

    Bürgermeister lobte Engagement

    Bürgermeister Ottmar Dürr lobte in seinem Grußwort die Vorstandschaft für die in 2018 geleistete Arbeit. Er stellte fest, dass der Verein trotz des nicht stattgefundenen Vereinsausflugs, das gesellige Leben mit in den Vordergrund stellt. Den nicht stattgefundenen Vereinsausflug verbuchte er unter der Rubrik: „Rentner haben eben nie Zeit“. Kurz ging er auf die Aufgabenstellung des VDK ein. Der Verein habe seit seiner Gründung vor über sieben Jahrzehnten millionenfach Menschen Hilfe und Beratung zu kommen lassen.

    Den VDK kann man mit Fug und Recht das „soziale Gewissen“ Deutschlands nennen, meinte Dürr und die Leistungen des VDK betrachtete er als unverzichtbar und wichtiger denn je. Der Vorstandschaft dankte er für die Übernahme der Verantwortung und wünschte dem Verein eine weitere positive Entwicklung für die Zukunft. Im Anschluss beantragte er die Entlastung der Vorstandschaft und die Versammlung erteilte diese auch einstimmig. Danach leitete Dürr die turnusgemäß anstehenden Neuwahlen. Nach dem alle Vorstandsmitglieder wieder zur Wahl standen, ging die Wahl auch schnell vonstatten.

    Gewählt wurden: Vorsitzender Bernd Lippert, stellvertretender Vorsitzender und Schriftführer Konrad Schimpf, Kassenführung Monika Lippert, Beisitzer Axel Götz und Reiner Semel, Kassenprüfer Alfred Dürr und Wendelin Müller. Die Stelle der Frauenbeauftragten konnte auch bei diesen Wahlen nicht besetzt werden.  Bürgermeister Dürr dankte den Gewählten für ihre Bereitschaft, den Verein weiter zu führen und schloss mit der Bemerkung, dass ohne das Ehrenamt vieles in der Gesellschaft so nicht möglich sei.

    Bearbeitet von Wendelin Bopp

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