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    Tauberbischofsheim

    Schlosskonzerte in Tauberbischofsheim gehen in eine neue Runde

    Zum Auftakt der Schlosskonzerte spielt im September das Gershwin-Quartett.
    Zum Auftakt der Schlosskonzerte spielt im September das Gershwin-Quartett. Foto: Alex Neroslawsky

    Mit einem vielseitigen und zwischendurch auch gerne unkonventionellen Programm gehen die Tauberbischofsheimer Schlosskonzerte in die 32. Saison. Bürgermeister Wolfgang Vockel begrüßte Organisator Peter Leicht im Rathaus und dankte ihm für sein neuerliches Engagement, heißt es in einer Pressemitteilung.

    Die Tauberbischofsheimer Schlosskonzerte bieten ab Samstag, 28. September, wieder Hörgenuss. Dann beginnt mit der Kammermusik des Gershwin-Quartetts die neue Reihe. Diesmal ist der Solist Matthias Schlubeck auf der Panflöte im Programm des Streichquartetts zu hören.

    Am Freitag, 15. November steht Michail Voskresensky, Grandseigneur der russischen Pianistenschule, auf der Bühne. In Tauberbischofsheim spielt der Pianist Chopins ausladende h-moll Sonate und die „Patetique“ von Beethoven.

    Ebenfalls zu hören ist das Petersburger Kammerorchester. Anfang nächsten Jahres am Freitag, 7. Februar kommt es mit Werken von Bach, Schnittke, Saint-Saens, Holst und Paganini nach Tauberbischofsheim. Solist ist der russische Geigenvirtuose Dimitri Berlinsky, jüngster Gewinner des internationalen Paganini Wettbewerbs in Genua und Träger weiterer bedeutender Preise.

    Das Brückenauer Kammerorchester eröffnet mit Johann Pachelbels berühmten „Canon“  das fünfte Konzert am Freitag, 24. April. Als Solist präsentiert es einen der angesagtesten Trompeter der jungen Generation. Simon Höfele ist aktuell „BBC Radio 3 New Generation Artist“, „New Talent“ bei SWR 2 und Träger des Sonderpreises „U21“, Gewinner des ARD- Musikwettbewerbs und weiterer Auszeichnungen. 

    Konzertkarten und die Abonnements sind ab sofort in der Tourist-Information erhältlich.

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    Bearbeitet von Anna-Lena Behnke

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