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    Tauberbischofsheim

    Verwaltung in Tauberbischofsheim schränkt Publikumsverkehr ein

    Die Stadtverwaltung in Tauberbischofsheim und alle städtischen Einrichtungen werden ihren Betrieb trotz der Coronavirus-Ausbreitung fortsetzen, um die Infrastruktur und besonders die Daseinsvorsorge für ihre Bürger zu gewährleisten.

    Um den entsprechenden Landesverordnungen gerecht zu werden, sei es jedoch notwendig Rathaus, Bauhof, Wasserwerk, Kläranlage und alle weiteren städtischen Außenstellen bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr zu schließen, teilt die Stadt in einer Pressemitteilung mit.

    Die Mitarbeiter sind telefonisch oder per E-Mail zu erreichen. Telefonnummern und E-Mail-Adressen stehen auf der Webseite. Die Zentrale ist unter Tel.: (09341) 803-0 erreichbar. In dringenden Fällen kann ein Termin vereinbart werden. Voraussetzung ist, dass die Besucher erklären, dass sie sich in den vergangenen 14 Tagen in keinem Risikogebiet aufgehalten haben.

    Zudem wurden zwei Telefon-Hotlines eingerichtet:

    • Fragen zu Schulen und Kindertagesbetreuung, Tel.: (09341) 803-54 und -55
    • Allgemeine Fragen an die Stadtverwaltung, Tel.: (09341) 803-12

    Die Hotlines sind montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 17.30 Uhr und freitags von 8 bis 12.30 Uhr erreichbar.

    Bei Fragen zu den medizinischen Aspekten des Coronavirus werden Bürger gebeten, sich weiterhin an das Bürgertelefon des Gesundheitsamts im Main-Tauber-Kreis zu wenden. Es ist täglich unter Tel.: (09341) 82-4010 erreichbar.

    Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen sind bis zum Ende der Osterferien geschlossen. Stadtverwaltung, Träger und städtische Schulen reagieren darauf mit einer Notfallbetreuung für Kindergartenkinder und Schüler bis einschließlich der sechsten Klasse von Eltern, die im Bereich einer kritischen Infrastruktur arbeiten.

    Die Notfallbetreuung kann – neben der Beschränkung auf kritische Berufsgruppen – nur in Anspruch genommen, wenn keine Betreuung in der Familie organisiert werden kann, Eltern und Kinder keine Erkältungssymptome haben und sie sich in den vergangenen 14 Tagen nicht in einem vom Robert-Koch-Institut definierten Risikogebiet aufgehalten haben.

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    Bearbeitet von Jürgen Sterzbach

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