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    Großrinderfeld

    Vorwurf zu Spendengeldern: Stiftungsrat der Kirchengemeinde bezieht Stellung

    Der Stiftungsrat der römisch-katholischen Kirchengemeinde Großrinderfeld-Werbach bezieht Stellung zu den Vorwürfen, dass der Kindergartengeschäftsführer der Kirchengemeinde Spendengelder des Kindergartens Großrinderfeld für andere Zwecke als ursprünglich vorgesehen eingesetzt habe.

    Der Stiftungsrat teilt hierzu mit, dass der Vorwurf nachweislich jeglicher Grundlage entbehre. Spendengelder würden und werden dem Spenderwillen entsprechend für die jeweilige Kindertageseinrichtung verwendet. Am 25. April 2017 sei in einer Veranstaltung mit dem Elternbeirat die zweckentsprechende Verwendung der Spendengelder transparent dargelegt worden.

    Bei der Gemeinderatssitzung am 22. Okotber 2019 wurde seitens der politischen Gemeinde eine ordnungsgemäße Abwicklung der Kosten für das Spielgerät im Kindergarten Großrinderfeld bestätigt, heißt es in der Stellungnahmen weiter.

    Der Stiftungsrat der römisch-katholischen Kirchengemeinde Großrinderfeld-Werbach bittet in der Stellungnahme darum, keine falschen Informationen über die Kirchengemeinde und deren Verwaltungsbeamten in den Raum zu stellen. Da die Vorwürfe sich bedauerlicherweise verfestigen und immer wieder an Mitglieder des Stiftungsrates herangetragen würden, möchte der Stiftungsrat sie auf diese Weise klarstellen. Das Bestreben diene der Darstellung der Tatsachen und Fakten.

    Ergänzend weist der Stiftungsrat darauf hin, dass die Pfarrgemeinderatssitzungen öffentlich sind, die Sitzungstermine hierzu im Pfarrblatt veröffentlicht, sowie die Beschlüsse des Stiftungsrates dem Pfarrgemeinderat schriftlich mitgeteilt werden. Bei diesen Sitzungen bestehe grundsätzlich auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

    Bearbeitet von Anja Behringer

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