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    Tauberbischofsheim

    Stadt Lauda-Königshofen profitiert von Fördermitteln besonders

    Wolfgang Reinhart, Landtagsabgeordneter für den Main-Tauber-Kreis und CDU-Fraktionsvorsitzender im Landtag von Baden-Württemberg, zieht eine positive Bilanz der Mittel für städtebauliche Erneuerungsmaßnahmen für den Landkreis.

    "Bereits 2019 sind Rekordmittel in Höhe von über 15 Millionen Euro in den Kreis geflossen, also gut zehn Prozent der gesamten Mittel. Betrachtet man den Fakt, dass der Landkreis nur gut ein Prozent der Landesbevölkerung darstellt, ist das eine noch beachtlichere Summe", wird Reinhart in einer Pressemitteilung seines Büros zitiert.

    "Es ist wichtig, dass im ländlichen Raum das kulturelle Erbe erhalten werden kann, gleichzeitig aber auch die Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger gesteigert wird", sagt Reinhart. Im Mittelpunkt der aktuellen Förderrunde standen einmal mehr die Entwicklung der Ortskerne sowie Konversionsprojekte.

    Weitere 5,8 Millionen Euro fließen 2020 als Städtebauförderung in den Main-Tauber-Kreis. Mit 1,2 Millionen Euro im vergangenen Jahr und 2,3 Millionen Euro in diesem Jahr ist die Stadt Lauda-Königshofen ein großer Profiteur und erhält Fördermittel für Projekte wie das Bahngelände in Lauda oder die Eisenbahnervorstadt in Königshofen.

    Trotz regelmäßiger Überzeichnung der Programme konnten in den vergangenen beiden Jahren zahlreiche Projekte gefördert werden, die den hohen städtebaulichen Handlungs- und Entwicklungsbedarf in den Städten und Gemeinden des Landkreises widerspiegelten, sagt der Abgeordnete. Die Fördermittel würden dabei auch immer weitere Investitionen vor Ort mit kommunalen Mitteln auslösen.

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    Bearbeitet von Jürgen Sterzbach

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