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    Tauberbischofsheim

    Volksbanken Main-Tauber und Vorbach-Tauber wollen fusionieren

    Zufriedene Gesichter nach der Vertragsunterzeichnung: Michael Schneider, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Main-Tauber; Bernhard Stahl, Aufsichtsratsvorsitzender der Volksbank Main-Tauber; Franz Wick, Aufsichtsratsvorsitzender der Volksbank Vorbach-Tauber; Jürgen Fricke, Vorstandsvorsitzender Volksbank Vorbach-Tauber; Dirk Schlenker, stellvertretender Vorstandsvorsitzender Vorbach-Tauber und Robert Haas, stellvertretender Vorstandsvorsitzender Main-Tauber.
    Zufriedene Gesichter nach der Vertragsunterzeichnung: Michael Schneider, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Main-Tauber; Bernhard Stahl, Aufsichtsratsvorsitzender der Volksbank Main-Tauber; Franz Wick, Aufsichtsratsvorsitzender der Volksbank Vorbach-Tauber; Jürgen Fricke, Vorstandsvorsitzender Volksbank Vorbach-Tauber; Dirk Schlenker, stellvertretender Vorstandsvorsitzender Vorbach-Tauber und Robert Haas, stellvertretender Vorstandsvorsitzender Main-Tauber. Foto: Tilmann Fabig

    Mit ihrer Unterschrift unter den Fusionsvertrag markierten am vergangenen Freitag die Vorstände und Aufsichtsratsvorsitzenden der Volksbanken Main-Tauber und Vorbach-Tauber in Weikersheim den nächsten Meilenstein auf dem Weg zur geplanten Fusion der beiden regionalen Banken, heißt es in einer Pressemitteilung. Alle Beteiligten zeigten sich hierbei mit dem bisherigen Verlauf der Fusionsvorbereitungen zufrieden und äußerten sich zuversichtlich, dass die für den Herbst geplanten Vertreterversammlungen der beiden Häuser ihr Einverständnis zur Fusion geben und so den Weg für eine starke Genossenschaftsbank im Main-Tauber Kreis endgültig freimachen werden.

    "Wir haben in den vergangenen Wochen in der Zusammenarbeit feststellen dürfen, dass unsere  Mitarbeiter die Fusionsvorbereitungen aktiv, konstruktiv und ausgesprochen positiv begleiten", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Main-Tauber, Michael Schneider, nach der Vertragsunterzeichnung. Auch sein Pendant aus Weikersheim, Jürgen Fricke, zeigte sich mit der aktuellen Entwicklung der Zusammenarbeit sehr zufrieden: "In den verschiedenen Arbeitsgruppen hat sich unsere Einschätzung bestätigt, dass unsere beiden Häuser sehr ähnlich ticken und sich in vielen Punkten hervorragend ergänzen."

    Vertreterversammlungen geplant

    Beste Voraussetzungen also, dass es den Vorständen auch gelingen wird, die Vertreter, Mitglieder und Kunden von den Vorteilen einer Fusion zu überzeugen, die nach Ansicht der Protagonisten für alle Beteiligten große Vorteile bietet und die Zukunftsfähigkeit einer großen Genossenschaftsbank im Main-Tauber-Kreis sichert. Das letzte Wort haben aber natürlich die Vertreter, die über die geplante Fusion nach derzeitigem Stand der Planungen im Herbst abstimmen werden – soweit es die weitere Entwicklung der Pandemie zulässt.

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    Bearbeitet von Peter Kallenbach

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