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    Bad Neustadt

    AG Gesundheit: Sabine Dittmar bleibt Stellvertreterin

    Sabine Dittmar im Pressegespräch mit der Redaktion. Foto: Niklas Erhard

    Sabine Dittmar aus Maßbach bleibt weitere zwei Jahre stellvertretende Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG). Bei der Bundeskonferenz ihrer Partei in Berlin wurde sie im Amt bestätigt.

    „Ich freue mich über das große Vertrauen, das mir die Mitglieder der ASG entgegengebracht haben“, sagt Dittmar. Die SPD-Bundestagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Bad Kissingen erhielt 92,7 Prozent der Stimmen und wurde damit nach 2017 erneut zu einer der beiden stellvertretenden Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft gewählt. „Die Arbeit in den vergangenen zwei Jahren hat mir sehr viel Spaß gemacht“, sagt Dittmar. „Mit unseren Ideen tragen wir zur gesundheitspolitischen Meinungsbildung in der SPD, aber auch in der Gesellschaft bei.“

    Kollege Heribert Weisbrod-Frey

    Gemeinsam mit Herbert Weisbrod-Frey als weiterem Stellvertreter und dem im Amt bestätigten Bundesvorsitzenden Boris Velter wird Sabine Dittmar künftig die Geschicke der Vereinigung der im Gesundheitswesen aktiven SPDler mitlenken. Ein Amt, für das die Maßbacherin als gelernte Ärztin, Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bundestages und gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Bundestag beste Referenzen mitbringt.

    Ein Schwerpunkt in der Arbeit der ASG soll in der Entwicklung von Positionen und Zielen liegen, die weit über das politische Tagesgeschäft hinausgehen. Impulse dafür lieferte eine Zukunftswerkstatt, die im Rahmen der ASG-Bundeskonferenz stattfand. „Dabei wurden sehr gute Ideen zu den Themen Versorgung, Beschäftigung oder solidarische Finanzierung entwickelt.“  

    Die ASG ist eine von elf Arbeitsgemeinschaften der SPD. Ihr Arbeitsfeld ist die gesamte Gesundheitspolitik. Die ASG soll Anstöße geben, Impulse aus der gesellschaftlichen Diskussion aufnehmen und den gesundheitspolitischen Sachverstand ihrer Mitglieder und anzuhörender Experten der SPD nutzbar machen. 

    Bearbeitet von Hubert Herbert

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