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    Bad Neustadt

    "Bergwerk" voller musikalischer Schätze und purer Gaudi

    Party-Stimmung mit der neuen musikalischen Formation „Bergwerk“ in der Stadthalle, die vor einem begeisterten Publikum „Neuschter Premiere „ feierte. Foto: Andreas Sietz

    Nach einem Gleis 13 „Warm-up“ , einer offiziellen Premiere in Stangenroth, feierten über 1000 Gäste die neue Band-Formation „Bergwerk“ in der Stadthalle. Ein musikalischer Spagat zwischen Münchner Schickeria, Wiener „Schmä“ und der Urgewalt der Rhön. Initiator Frank(y) Schmitt, die tiefe Stimme von Bergwerk, bezeichnet sich selbst als „Autro-Pop-Jünger“. Selbst in Wiener Kneipen ist er als Rhön-Botschafter bekannt.

    Marcel Hein, die hohe Stimme, ist der Rhöner Gabalier, Phillip Beinhauer ist ein begnadeter Solo-Gitarrist und Stefan Hergenröder, der einmalige Bass-Pabst ist eine wahre Koryphäe sowie Johannes Kehl, der an der Rhythmus-Bank ein Zauberer ist. „Multi-Instrumentalist“ und Tastenvirtuose Tobias Hofherr sowie der schärfste Rhöner Bariton Joachim „Chopper“ Bühner runden das Ensemble perfekt ab.

    Die Neuschter Premiere wollte sich keiner entgehen lassen, denn alles was Frank Schmitt bislang in die Hand nahm, wurde zum Gästemagnet. Wenn „Glory Halleluja“ von den Zillertaler Schürzenjägern, „Und wenn i hoam kimm“ mit den Alpenrebellen, Andreas Gabaliers „Bergbauernbuam“ oder wenn der „Wildschütz Räpp“ von Hubert von Goisern auf der Bühne zelebriert werden, hält es keinen mehr auf seinem Platz. Wie bei der Stadthallenpremiere.

    STS, Peter Cornelius, Wolfgang Ambros, Falco, Relax, oder die Spider-Murphy-Gang durften im vielseitigen Programm nicht fehlen. Romantisch wurde es bei Reinhard Fendrichs "Weust a Herz host wia a Bergwerk". Tolle Party und tolle Stimmung beim Deutsch-Österreichischen Intermezzo.

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