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    Bischofsheim

    Bischofsheimer SPD möchte im Stadtrat für ihre Inhalte kämpfen

    Nominierung der SPD Bischofsheim für den Stadtrat. Das Bild zeigt von links: den Vorsitzenden Martin Eisenmann, Hansgeorg Weis, Claudia Weis und Joachim von Zimmermann sowie den stellvertretenden Vorsitzenden Ewald Simon. Foto: Lara Albert

    Demokratie lebt von Vielfalt, von der Möglichkeit aus verschiedenen Angeboten auszuwählen. Deshalb hat sich die SPD in Bischofsheim kurzfristig entschieden, mit einer eigenen Liste an der Stadtratswahl teilzunehmen. Alle drei Kandidierenden bringen kommunalpolitische Erfahrung mit ein und freuen sich nach ihrer Aussage darauf, für ihre Inhalte zu kämpfen.

    Die Nominierungsversammlung leitete Kreisrätin Lara  Albert. Zu Beginn wies der Vorsitzende Martin Eisenmann auf die lange Tradition der SPD in Bischofsheim hin. 1946 wurde der Ortsverein in Bischofsheim wieder gegründet. Deshalb sei es besonders zu begrüßen, dass mit Hansgeorg Weis der Enkel des damaligen Mitbegründers auf Platz drei der Liste kandidiere.

    SPD möchte einen Versuch wagen

    Für Platz eins der Liste konnte Joachim von Zimmermann gewonnen werden. Als ehemaliger Mitarbeiter in Landes- und Kommunalverwaltungen im Südwesten bringt er kommunalpolitische Erfahrung ein. Claudia Weis auf Platz zwei der Liste hat langjährige Erfahrung in kommunalpolitischen Gremien. Umwelt und Senioren seien ihre kommunalpolitischen Schwerpunkte.

    Ob es gelingen wird, den etablierten Gruppen im Stadtrat von Bischofsheim Plätze streitig zu machen, wird sich zeigen. Martin Eisenmann dankte allen Beteiligten für ihre Bereitschaft, einen Versuch zu wagen. Zusammen mit Albrecht Finger und Petra Hüttner wird er für den Kreistag kandidieren.

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