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    GROßEIBSTADT

    Der neue Spielplatz wird schon gut angenommen

    „Der neue Spielplatz sieht nicht nur gut aus, sondern wird auch sehr gut angenommen.“ Das sagte Bürgermeister Emil Sebald am Sonntagnachmittag bei der offiziellen Übergabe des neuen Platzes am Sportplatzgelände in Großeibstadt.

    Rund 20 000 Euro hat die Gemeinde für die Jüngsten investiert, wobei Spenden von der Theatergruppe Großeibstadt in Höhe von 2000 Euro flossen, nochmals 200 Euro bekam das Ortsoberhaupt am Sonntag von der Wikinger-Gruppe.

    Eltern halfen mit

    Herausgestellt hat Emil Sebald vor allem das Engagement der Eltern, die gemeinsam mit dem aus Gemeinderatsmitgliedern gebildeten Arbeitskreis den Platz gestaltet haben. Der neue Spielplatz am TSV Sportgelände liege ideal, weil sich hier ein Großteil des Dorflebens abspielt, so der Bürgermeister. „Hier ist die Jugend und hier trifft sich die Dorfgemeinschaft.“ Der bisherige Spielplatz im Neubaugebiet habe sich als nicht vorteilhaft erwiesen.

    Bürgermeister Emil Sebald lobte auch das Beachvolleyball Feld, das vor allem von der Jugend gerne angenommen wird. Idyllisch sei der Freizeit- und Erholungsbereich an der Fränkischen Saale mit einer Sitzgruppe. Dieser entstand im Rahmen der Renaturierung der Fränkischen Saale.

    Fest zur Einweihung

    Zahlreiche Familien und Großeibstädter waren der Einladung gefolgt und verbrachten den Sonntagnachmittag am neuen Großeibstädter Spielplatz. Sie alle begrüßte der Bürgermeister ebenso wie Pfarrer Benjamin Pereira, der dem neuen Spielplatz den kirchlichen Segen spendete.

    Den Anstoß für den neuen Spielplatz habe eigentlich die Theatergruppe Großeibstadt gegeben, die vor drei Jahren 2000 Euro als Grundstock spendete, so Sebald. Im Gemeinderat gründete sich dann ein eigener Arbeitskreis, der gemeinsam mit den Eltern die Planung und Vorgehensweise übernahm.

    Langlebige Spielgeräte aus Holz

    So wurden Spielgeräte aus Holz angeschafft, die eine entsprechende Lebensdauer haben, aber auch weitere Spielmöglichkeiten für Kleinkinder, natürlich ein Sandkasten, ein Spielhaus mit Hängebrücke, eine Schaukel und Sitzgelegenheiten. Dank sagte der Bürgermeister stellvertretend für alle Helferinnen und Helfer an Anja Wagenbrönner, Sebastian Neugebauer, Karl Hübner und Udo Rost sowie an die Eltern, die beim Aufbau mitgeholfen haben. Für die Fundamente mussten auch Erdarbeiten durchgeführt werden.

    Ein Dankeschön galt dem Sportverein, der seine Zustimmung gegeben hatte, dass der Spielplatz auf dem vereinseigenen Gelände entstehen konnte. „Fußball, Sport und Spielplatz sind bestimmt eine gute Kombination.“ Während die Großen Fußball spielen und die Eltern zuschauen, können die Kinder spielen.

    Gemeinschaftsgeist

    „Hier wurde Gemeinschaftsgeist gezeigt, es ist ein Gemeinschaftswerk entstanden und es ist etwas Gutes herausgekommen“, lobte das Ortsoberhaupt. Emil Sebald wusste, dass auch die Jugendgruppe den neu gestalteten Platz als Treffpunkt nutzt. Sebald wünschte Eltern, Kindern und Jugendlichen viel Spaß und Freude mit der neuen Einrichtung und sagte, dass nun, wenn der Segen Gottes durch Pfarrer Pereira noch ausgesprochen wird, auch von oben der Schutz für alle gegeben ist, die den neuen Platz nutzen.

    Während die Kinder die verschiedenen Spielgeräte ausprobierten und auch das Volleyball Spielfeld gleich angenommen wurde, war für alle anderen am Sportheim gemütliches Beisammensein bei Kaffee, Kuchen und Bratwürsten angesagt.

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