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    Bad Neustadt

    Die Bescherung kurz nach Weihnachten

    Bescherung nach Weihnachten: In der Zentrale der VR-Bank Rhön-Grabfeld trafen sich Empfänger von Spenden, um symbolisch einen Scheck über 131 000 Euro entgegen zu nehmen. Foto: Eckhard Heise

    Jedes Jahr um diese Zeit gibt es für Vereine, Schulen, Gemeinden und kirchliche sowie soziale Einrichtungen  eine nachweihnachtliche Bescherung. Die VR-Bank Rhön-Grabfeld hat ihren Spendentopf mit 131 000 Euro gefüllt, aus dem sie jetzt insgesamt 140 Empfänger bedachte.

    Symbolisch wurde an Vertreter der Institutionen ein Scheck mit der Gesamtsumme überreicht. Tatsächlich waren einzelne Begünstigte schon aus Gründen der Aktualität mit Beträgen zu ihren Projekten bedacht worden. Andere Teilnehmer waren noch gespannt, welche Summe sie überreicht bekommen.

    Anerkennung des Engagements

    Die beiden Vorstände Markus Merz und Michael Reif hielten die Spannung auch noch etwas aufrecht und berichteten zunächst, wie das Gesamtvolumen zustande gekommen ist. Demnach stammt der Betrag aus dem Erlös des Gewinnspartopfes und eigenen Mitteln der Bank. Das Geld wird aber nicht "mit der Gießkanne" an die Antragsteller ausgeschüttet, vielmehr orientieren sich die Beträge am Umfang der Ausgaben. Berücksichtigt werden beispielsweise kirchliche Projekte, Anschaffungen von Sportvereinen, Investitionen von sozialen und karitativen Einrichtungen. Der Zuschuss der VR-Bank soll aber auch gleichzeitig eine Anerkennung des Engagements ehrenamtlicher Mitarbeiter darstellen.

    Im Anschluss nutzte Bereichsleiter Mathias Gerstner die Gelegenheit, um Vereinsvertretern die aktuelle Vorgehensweise bei Vorstands- oder etwa Kassierwechsel zu erläutern. Dabei ging es in erster Linie um rechtliche Vorgaben bei der Zusammenarbeit mit einer Bank.              

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