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    Bischofsheim

    Dosenwerfen und Entenfischen für einen guten Zweck

    Rigobert Weyer (links) und Frank Gerken (rechts) reisten jetzt nach Marktheidenfeld, um den Scheck an Sonja Klein vom „Kinderhospiz Sternenzelt Mainfranken“ zu übergeben. Foto: Gaby Weyer

    Seit zehn Jahren organisiert der Rhönklub Bischofsheim alljährlich im Sommer sein „Spiel ohne Grenzen“, bei dem sich die Teilnehmer jeden Alters bei Geschicklichkeitsspielen Punkte erarbeiten können. Klassiker wie Dosenwerfen und Ballhüpfen sind ebenso Disziplinen wie das Abfischen von Schwimmentchen aus einem Planschbecken.

    Organisator des „Spiels ohne Grenzen“ ist Frank Gerken, für die Ausrichtung der Spielstationen sorgt  Jack Ringelmann, der von Sada Büttner unterstützt wurde. Um die Spenden kümmern sich Rigobert Weyer und Frank Gerken. Da es nicht nur Sach-,  sondern auch Geldspenden gab, beschloss die Vorstandschaft des Rhönklubzweigvereines, den Erlös einer gemeinnützigen Sache zukommen zu lassen.

    Mit dem „Kinderhospiz Sternenzelt Mainfranken“ mit Sitz in Marktheidenfeld hat der Rhönklub einen Verein gefunden, der sich um Kinder und Jugendliche kümmert, die sterbenskrank sind. „Sternenzelt“ ist gemeinnützig und konfessionell ungebunden. Sein Angebot ist für die Kranken und ihre Familien kostenlos, deshalb sind Spenden herzlich willkommen.

    Bereits zum Spielefest stellte der Rhönklub Infotafeln zum Kinderhospiz und Spendenboxen am Gelände auf. Dank der vielen freiwilligen Helfer und der gesammelten Spenden kamen 548 Euro zusammen.

    Wer sich über den Hospizverein informieren möchte, findet ihn im Internet unter: www.kinderhospiz-sternenzelt.de

    Bearbeitet von Barbara Enders

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