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    SALZ

    Ein Bösewicht zum Streicheln

    Auf Tuchfühlung mit dem Bösewicht der Kasperle Geschichte. Auf einmal war das Krokodil gar nicht mehr so böse. Foto: Andreas Sietz

    „Tränkler's Märchenwelt im Theaterzelt“ präsentierte mit dem Stück „Die Zauberlaterne“ ein neues Abenteuer von Kasperle und Co. auf dem Sportgelände der Sälzer DJK.

    Figurenspieler Eugen Tränkler, sein Ehefrau Maria und Sohn Jesse hauchten den farbenprächtigen Figuren jede Menge Leben ein. Insgesamt zählt das fahrende Puppenensemble aus dem Oberpfälzer Neumarkt neun Mitglieder. Eine große Künstlerfamilie, die bereits in der fünften Generation Bayernweit für freudige Augen nicht nur bei den jüngeren Gästen sorgt. Der Standort in Salz war in der laufenden Zeltsaison schon der 45. Standort.

    Eugen Tränkler sprach der DJK und der Gemeinde ein herzliches Dankeschön für die Verfügungsstellung des Gastspielplatzes aus.

    Gleich zu Beginn stand der Bösewicht, ein knuddeliges Krokodil im Mittelpunkt. Alle kleinen und großen Kinder durften es persönlich kennenlernen und einmal streicheln. Die Prinzessin Goldhaar hatte sich im Zauberwald verlaufen und geriet in Gefangenschaft des Krokodils. Ein klarer Fall für das furchtloses Kasperle und seinem Freund, dem lustigen Seppel. Beide, vom König beauftragt machten sich zur Rettungsmission auf. Zunächst mussten sie aber ihren Muttis Bescheid geben.

    Vom Zwerg Wurzel erhielten die beiden eine Zauberlaterne und so startete das große Abenteuer. Lukrativ allemal. Wird die Prinzessin gerettet, sollten sie mit Gold und Edelsteinen überschüttet werden. Jeder Spaß hatten die Kinder bei der einstündigen Vorführung, da sie immer wieder mit in das Programm einbezogen wurden.

    Der letzte Termin in Salz ist am Dienstag, 21. August. Wer Kasperle hier verpasst hat, bekommt am Freitag und Samstag, 24. und 25. August, an der Burgläurer Rudi-Erhard-Halle jeweils um 16 Uhr noch eine Chance.

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