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    Salz

    Gebäude in Salz sollen nicht zu hoch werden

    Der Sälzer Gemeinderat befasste sich in seiner letzten Sitzung mit zwei Bauvorhaben von Wohnhäusern, bei denen das Gremium den Verzicht auf ein drittes Stockwerk verlangt. Das Symbolbild zeigt eine Luftaufnahme von Salz.
    Der Sälzer Gemeinderat befasste sich in seiner letzten Sitzung mit zwei Bauvorhaben von Wohnhäusern, bei denen das Gremium den Verzicht auf ein drittes Stockwerk verlangt. Das Symbolbild zeigt eine Luftaufnahme von Salz. Foto: Andreas Sietz

    Bei der Gemeinderatssitzung in Salz hatte es das Gremium gleich mit zwei Bauvorhaben zu tun, die nicht im Sinne der Ortsgestaltung sind. Denn Wohnhäuser sollen in Salz nicht zu hoch werden. Der Gemeinderat verlangt deswegen bei zwei Bauvorhaben den Verzicht auf ein drittes Stockwerk. Bei einem Vorhaben handelt es sich um ein Mehrgenerationenhaus in der Gartenstraße, das sich nach Ansicht des Gremiums nicht in die nähere Umgebung einbindet. Ähnliches gilt für ein Mehrfamilienhaus in der Hohen Markstraße, für das jedoch nur ein Vorbescheid behandelt wurde.

    Grünes Licht gab es hingegen für eine Waschanlage im Industriegebiet. Außerdem legte das Gremium noch die verkaufsoffenen Sonntage fest. Bürgermeister Martin Schmitt gab auch noch bekannt, dass die CSU im Juni eine Informationsfahrt nach Leipzig anbietet. Rein formell war noch die Festlegung des Sanierungsgebiets auf den Altort von Salz. Zudem nahmen die Mandatsträger noch den Bericht der überörtlichen Rechnungsprüfung zum Haushalt 2020 zur Kenntnis, der keine besonderen Beanstandungen enthielt.  

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