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    Bad Neustadt

    Jakob-Preh-Schule: Mit Prädikat in die berufliche Zukunft

    Die besten Absolventen der Jakob-Preh-Berufsschule wurden für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet.
    Die besten Absolventen der Jakob-Preh-Berufsschule wurden für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet. Foto: Eckhard Heise

    Ehre wem Ehre gebührt, hieß es an der Jakob-Preh-Schule in Bad Neustadt. Das Spitzenfeld der Absolventen war geladen, um für seine Leistung bei der Abschlussprüfung nochmals gewürdigt zu werden. Der Förderverein der Einrichtung mit Vorsitzender Hildegard Steinhardt sowie Landrat Thomas Habermann überreichten Urkunden und Präsente.

    Stellvertretender Schulleiter Christian Stöhr erinnerte daran, dass viele Menschen an dem Erfolg der frisch gebackenen Gesellen beteiligt waren. Die Hauptverantwortung trügen aber natürlich die Auszubildenden selbst und die Leistung sei abhängig von der Motivation jedes einzelnen.

    Die soziale Komponente gehört dazu

    Zu solch einer Leistung gehöre aber auch soziale Kompetenz, ist sich Hildegard Steinhardt sicher. Dieser Aspekt spiele für das Klima in einem Betrieb eine überdurchschnittliche Rolle, weshalb Thomas Habermann ergänzte, dass er bei Bewerbungen genau hinschaue, welche ehrenamtliche Tätigkeiten der Bewerber in seiner Gemeinde ausübt.

    Zwei der Ausgezeichneten fielen in dieser Hinsicht aus der Reihe und wurden zusätzlich zu ihrem schulischen Erfolg noch für ihr soziales Engagement in Betrieb und Schule mit einem Staatspreis und einem Geldbetrag bedacht. Die Ehrungen galten dabei Julian Markert aus Fladungen, der bei der Preh GmbH Industriemechaniker gelernt hat und Marco Ganshorn aus Münnerstadt, Kfz-Mechatroniker beim Autohaus Rhein, Niederlauer.

    Zahlreiche Auszeichnungen und Staatspreise

    Die Klassenbesten erhielten neben Urkunden noch ein Präsent des Fördervereins. Empfänger waren wiederum Julian Markert und Marco Ganshorn, sowie Industriemechaniker Stefan Schießer (Bad Kissingen) bei SK Hydroautomation Thulba, Industriekauffrau Talien König (Hammelburg) bei Ahlmann GmbH Oberthulba, Mechatroniker Holger Hein (Unsleben) bei Pia Bad Neustadt, Industriemechaniker Johannes Kleinfeller (Aura) bei Bundeswehrdienstleistungszentrum Hammelburg, Zerspanungsmechaniker Maximilian Scherer (Oberelsbach) bei Siemens Bad Neustadt, Kauffrau Sina Bergmann (Bad Neustadt) bei GbF Bad Neustadt, Elektronikerin für Betriebstechnik Annika Werner (Wollbach) Siemens Bad Neustadt, Mechatroniker Felix Emrich (Lohr) bei Siemens Bad Neustadt, Mechatroniker Tobias Memmel (Bergrheinfeld) bei SKF Schweinfurt, Werkzeugmechanikerin Paula Rottenberger (Burglauer) bei Preh Bad Neustadt, Industriemechaniker René Krautzberger (Mellrichstadt) bei Keller GmbH Mellrichstadt und Metallbauer Lukas Mertz (Mellrichstadt) bei Carl Fritz GmbH Mellrichstadt.

    Staatspreise für Abschlüsse mit Noten von 1,5 und besser gingen außerdem an Jonas Heß (Mellrichstadt), Celina Hofmann (Oberelsbach), Annika Werner (Wollbach), Lisa Brust (Hammelburg), Talien König (Hammelburg), Anna Baumbach (Willmars), Julia Beck (Bad Kissingen), Elisa Gessner (Bischofsheim), Sofia Libischer (Ostheim), Alina Krauss (Oberleichtersbach), Tilman Meißner (Oerlenbach), Johannes Kleinfeller (Aura), Andreas Wolf (Bad Neustadt), René Krautzberger (Mellrichstadt), Julian Markert (Fladungen), Niklas Baumeister (Bastheim), Björn Will (Wülfershausen), Marco Ganshorn (Münnerstadt), Till Kluge (Mellrichstadt), Tobias Dirschbacher (Knetzgau), Julian Heißwolf (Rothenburg), Holger Hein (Unsleben), Isabel Jäger (Trappstadt), Hendrik Schiefhauer (Oberelsbach), Nicole Weber (Niederwerrn), David Weinig (Kitzingen), Felix Emrich (Lohr), Enrico Epp (Hildburghausen), Georg Friedrich (Nordheim), Tobias Memmel (Bergrheinfeld), Lukas Mertz (Mellrichstadt), Paula Rottenberger (Burglauer), Lukas Barthelmes (Saal), Patrick Weisenseel (Oberstreu) und Maximilian Scherer (Oberelsbach).

          

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