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    BRAIDBACH

    „Keramik-Baustelle“ als kleines Paradies präsentiert

    Der „Tag der offenen Töpferei“ ist mittlerweile Tradition in Bayern. Seit Jahren macht auch Anke Kraus aus Braidbach regelmäßig am zweiten März-Wochenende mit. Sie öffnet ihre „Keramik-Baustelle“ in der Wollbacher Straße und lädt Jung und Alt zu einem Besuch in ihrer heimeligen Töpferwerkstatt ein.

    Rechtzeitig hatte sich der erste Hauch von Frühling eingestellt. So konnte sie die alte, zu einem wunderschönen Ausstellungsraum umgebaute Scheune (liebevoll „Tante Gisela“ genannt) ganz weit öffnen. Sie schmückte den Hofraum liebevoll mit zahlreichen fantasievollen Details, auch mit Blumen- und Pflanzenarrangements, und schuf somit ein wunderschönes kleines Paradies.

    Gerne nahmen die Besucher die Gelegenheit wahr, sich das kleine Reich von Anke Kraus anzuschauen. Sie ließen sich die darin verborgenen Schätze zeigen. Viele nahmen auch wertvolle Tipps zur Gestaltung ihrer Vorgärten und Gärten mit und erwarben so manches Keramik-Schmuckstück.

    Einen besonderen Hingucker stellte der Miniatur-Biergarten dar, den Anke Kraus mit viel Herzblut kreiert hatte.

    Nachbarn und Freunde unterstützten das beliebte Ehepaar bei der Versorgung der Besucher mit Speis und Trank.

    Wer am „Tag der offenen Töpferei“ keine Gelegenheit hatte, auf der „Keramik-Baustelle“ in Braidbach vorbeizuschauen, kann dies jeden Mittwoch von 10 bis 18 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 0 97 73/8 99 59 30) nachholen.

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