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    Salz

    Pläne aus Zeiten des Urkatasters werden überarbeitet

    Die Gemeinde Salz will ihr Grundstückskataster auf Vordermann bringen. Die letzte Vermessung stammt aus dem Jahre 1849, teilte Bürgermeister Martin Schmitt bei der Gemeinderatssitzung mit. 87 Grundstücke im Altort betrifft das Vorhaben, erläuterte das Gemeindeoberhaupt. Die Arbeiten soll das Vermessungsamt vornehmen und verursachen Kosten von 13 500 Euro, die von der Gemeinde getragen werden.

    Im weiteren Verlauf behandelte das Gremium die Stellungnahmen zur Änderung des Bebauungsplans Blauten. In dem Genehmigungsverfahren trafen jedoch keine wesentlichen Einwände ein. Ferner gab das Gremium grünes Licht für den Bau eines Einfamilienhauses  in der Gartenstraße sowie für eine Lagerhalle im Gewerbegebiet Am Kebigsgraben. Aus dem nichtöffentlichen Teil einer vorhergehenden Sitzung gab Schmtt die Vergabe von zwei Aufträgen für den Bau des Feuerwehrhauses bekannt.

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