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    Willmars

    Soll wachsen und gedeihen: Die Groenen-Eiche im Oberen Wald

    Karl-Hermann Reich hat zu Ehren von Karl Groenen eine Roteiche an seiner Jagdhütte gepflanzt. Es ist ein Symbol für die Liebe zur Natur und den Glauben an die Zukunft.
    Nachträgliches Geschenk zum 80. Geburtstag: Karl-Hermann Reich (rechts) hat an seiner Jagdhütte im Oberen Wald eine Roteiche für Karl Groenen (links) gepflanzt.
    Nachträgliches Geschenk zum 80. Geburtstag: Karl-Hermann Reich (rechts) hat an seiner Jagdhütte im Oberen Wald eine Roteiche für Karl Groenen (links) gepflanzt. Foto: Simone Stock

    Der Wiesengrund an der Jagdhütte von Karl-Hermann Reich im Oberen Wald bei Willmars ist um einen Hochstamm reicher: Der Seniorchef der Reich GmbH in Mellrichstadt hat seinem Freund Karl Groenen ein besonderes Geschenk gemacht und eine Roteiche gepflanzt. BBV-Ehrenpräsident Karl Groenen hatte am 1. Februar 2019 seinen 80. Geburtstag gefeiert und freute sich über die gelungene Überraschung im Nachklang.

    Es ist der sechste Hochstamm in der Riege der Lebensbäume, die Karl-Hermann Reich bereits gesetzt hat. Die anderen fünf Bäume sind Mellrichstadts Bürgermeister Eberhard Streit, Altbürgermeister Helmut Will, dem ehemaligen Förster Alfred Kirschner, Jäger Heinz Schilling und Karl-Hermann Reich selbst gewidmet. Ein Hubertus-Kreuz an der Jagdhütte erinnert zudem an Hans Reich, Vater des Unternehmers, es wurde 2010 aufgestellt. Ein weiterer von Karl-Hermann Reich gestifteter Baum, die Össer-Eiche, erinnert an Mellrichstadts langjährigen Bürgermeister Oskar Herbig und wurde im Bereich der Verwaltungsgemeinschaft gepflanzt.

    Landwirt Karl Groenen bedankte sich bei der Baumpflanzung am Dienstagnachmittag bei seinem Freund: "Ich bin sehr stolz, dass dieser Baum meinen Namen trägt." Die Roteiche ist 15 bis 20 Jahre alt und steht für Groenens Liebe zur Natur. "Wir kennen uns von Kindesbeinen an und ich wünsche mir, dass dieser Baum hier gut gedeiht und für die Ewigkeit steht", so Karl-Hermann Reich. Die beiden Mellrichstädter waren sich einig: "Wer einen Baum pflanzt, der glaubt an die Zukunft." 

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