• aktualisiert:

    Sulzdorf

    Sulzdorfer Kinder erfahren den Wald mit allen Sinnen

    Einer der Höhepunkte der Waldwochen für die Sulzdorfer Kinder war der Besuch des Försters, der ihnen den Knicktraktor vorstellte. Foto: Mary Reder

    Für die Entwicklung von Kindern sind abwechslungsreiche Aufenthalte in der Natur sehr wichtig. So nutzen die Verantwortlichen des Kindergartens in Sulzdorf in den "Waldwochen" alle Möglichkeiten, die der Wald bietet, um gemeinsam mit den Kindern den Stress und der Hektik des Alltags zu entkommen. Zudem lieben Kinder die Natur, da sie hier noch echte Abenteuer erleben können. Besonders der Wald ist ein da bedeutsamer Spielplatz.

    Gemeinsam mit den Erziehern lauschten die Kleinen dem Rauschen der Blätter im Wind, dem Singen der Vögel und beobachteten kleine Käfer beim Krabbeln. Im Wald mussten sich die Kinder auch körperlichen Herausforderungen stellen, da sie zum Beispiel unebene Waldböden, steil abfallenden Hänge oder im Weg liegendes Gestrüpp überwinden mussten.

    Die Kindern lernten dabei daneben auch viel über einheimische Pflanzen und den Lebensraum der Tiere. Ziel dabei war es, sie zur Achtung vor und zum Schutz der Natur zu erziehen. Viele Matschpfützen zum Reinhüpfen wurden entdeckt und mit einem Matschehandabdruck wurde das Muttertagsgeschenk gestaltet. Außerdem  nahm sich jedes Kind eine Astgabel aus dem Wald mit in die Kita. In der Nachbereitung sollen daraus jetzt Waldgeister gestaltet werden. Auch der Förster besuchte die Kinder und führte sie zum Knicktraktor, der Baustämme aus dem Sulzdorfer Wald heraus transportierte.

    Weitere Artikel
    Fotos

      Kommentare (0)

        Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!