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    HEUSTREU

    Tatort Heustreu: Detektive deckten auf

    Gute Laune gehört bei der Kinderfreizeit der Kolpingsfamilie in Heustreu einfach dazu. Foto: Fabian Bauer

    Dass manche Kinder die erste Ferienwoche als „schönste Woche des Jahres“ bezeichneten, war wohl das größte Lob, das sie ihren Betreuern machen konnten. Tatsächlich war die Kinderfreizeit der Kolpingsfamilie Heustreu trotz der durchgängig sehr hohen Temperaturen, ein voller Erfolg für alle Beteiligten. Die mehr als 20 Betreuer profitierten laut Kolping-Pressemitteilung vom Auf- bis zum Abbau des Zeltlagers von einer guten Organisation durch die Hauptleitung und konnten sich so auf die Betreuung und Beschäftigung der 52 teilnehmenden Kinder konzentrieren.

    Die ganze Woche stand unter dem Motto „Tatort Heustreu: Detektive decken auf“. Diesem Thema entsprechend war das gesamte Programm spannend und kurzweilig gestaltet: Tagsüber war mit der Lagerolympiade, einer Fahrradtour nach Waltershausen, einem Besuch im Freizeitpark Geiselwind, einer auf das ganze Dorf ausgeweiteten Version des Brettspiels Cluedo, einem Orientierungslauf und vielen weiteren Aktivitäten für Spaß und Bewegung gesorgt. Zwischendurch gab es natürlich immer wieder die Möglichkeit, sich abzukühlen. Dazu ging es dann entweder in den lagereigenen Pool, das Heustreuer Wehr oder ins Schwimmbad Mellrichstadt.

    Auch abends war für Unterhaltung gesorgt. Es wurde in entspannter Runde am Lagerfeuer gesungen, musiziert und Popcorn oder Stockbrot zubereitet. Bei der Kinderdisco wurde mit alkoholfreien Cocktails sowie aktueller Musik ordentlich gefeiert und getanzt. Ein gruseliger Höhepunkt war die Nachtwanderung, bei der es zur schaurigen Freude der Kinder auch einen Überfall gab.

    Mit dem Familiennachmittag am Sonntag endeten sieben intensive Tage. Nach dem Abschlussgottesdienst wurden Gegrilltes sowie Kaffee und Kuchen verkauft. Die Kinder trugen ihre selbst geschriebenen Tagesberichte vor und mussten den Lagertanz zweimal tanzen, weil er bei den Eltern so gut ankam. Besonderer Dank wurde den Köchinnen aus dem Ort unter Leitung von Zita Leber zuteil.

    Bearbeitet von Andreas Köster

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