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    Oberelsbach

    Umleitung: Straße zwischen Oberelsbach und Oberwaldbehrungen gesperrt

    Die Kreisstraße NES 23 zwischen Oberelsbach und Oberwaldbehrungen wird ausgebaut. Die Folge: Sperrung und Umleitungen bis Dezember 2020.
    Die Kreisstraße NES 23 zwischen Oberelsbach und Oberwaldbehrungen wird ausgebaut. Foto: Anja Behringer

    Seit dem 14. Oktober ist sie gesperrt –  die Straße zwischen Oberelsbach und Oberwaldbehrungen. Die Strecke zwischen den beiden Ortschaften, die Kreisstraße NES 23, wird in mehreren Abschnitten ausgebaut. Gestartet wird mit einem rund 1,5 Kilometer langen Teilstück von Oberelsbach bis zur Gemarkungsgrenze Oberwaldbehrungen. 

    Umleitungen und Bauabschnitte

    Wer aktuell von Ostheim kommend nach Oberelsbach fahren möchte, wird über Sondheim/Rhön und Urspringen umgeleitet. Aus Richtung Mellrichstadt geht es über Unterwaldbehrungen zur Kreuzung Simonshof und von dort weiter über Unterelsbach nach Oberelsbach. Die Aussiedlerhöfe, die direkt an der Ausbaustrecke liegen, können momentan von Oberwaldbehrungen aus erreicht werden. 

    Wie das Landratsamt Rhön-Grabfeld mitteilt, sind neben dem aktuellen Bauabschnitt noch drei weitere Abschnitte geplant: Die Strecke von der Gemarkungsgrenze zwischen den beiden Ortschaften bis nach Oberwaldbehrungen, der Umbau der Einmündung der NES 27, NES 23 und der Alten Straße bei Oberwaldbehrungen sowie rund 135 Meter Deckensanierung der Kreisstraße NES 27 bei Oberwaldbehrungen. Die Umleitungen werden an die jeweiligen Bauabschnitte angepasst.

    • Die Kreisstraße NES 23 zwischen Oberelsbach und Oberwaldbehrungen ist gesperrt.

    Strecke wird ausgebaut

    Die Strecke wird auf rund 3,5 Kilometern voll ausgebaut. Die Kosten dafür liegen voraussichtlich in Höhe von 3,4 Millionen Euro, so die Mitteilung. Die Arbeiten umfassen den vollständigen Rück- und Neuaufbau des Straßenkörpers. Dabei werden auch neue Entwässerungsleitungen und -mulden gebaut. Außerdem müssen Versorgungskabel, die den Bauablauf stören, umgelegt beziehungsweise neuverlegt werden.

    Als Grund für den Ausbau nennt das Landratsamt den aktuellen Straßenzustand. Die Strecke werde von ungefähr 750 Fahrzeugen pro Tag genutzt.

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