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    Niederlauer

    Umstellung auf LED: Niederläurer Kirche wird neu angestrahlt

    Mit zwei Scheinwerfern (hier auf dem Pfarrhaus) mit LED-Technik wird künftig die Pfarrkirche in Niederlauer angestrahlt werden. Foto: Manfred Mellenthin

    Bei der Ratssitzung des Gemeinderats Niederlauer im Bürgergemeinschaftshaus in Oberebersbach wurde beschlossen, dass die Niederläurer Pfarrkirche künftig mit Scheinwerfern mit LED-Technik angestrahlt wird. Der Umbau der Kirchenanstrahlung wird vom Überlandwerk Rhön zum Preis von 2 400 Euro ausgeführt.

    Die Amortisationsberechnung ergab, dass bereits nach sieben Jahren die Umbaukosten wieder hereingeholt werden. Die aktuellen Leuchtmittel werden gegen LED-Flutlichtstrahler mit einer Bemessungsleistung von 70 Watt mit der Lichtfarbe neutralweiß 4000 Kelvin ausgetauscht. Der zweite Scheinwerfer ist auf dem ehemaligen Jugendheim montiert, beide sind mit der Straßenbeleuchtung gekoppelt.

    Kein Rasenfugenpflaster am Dorfplatz in Oberebersbach

    Aus nichtöffentlichen Sitzungen gab Bürgermeister Richard Knaier bekannt, dass das Nachtragsangebot der Firma CLG Chemisches Labor Dr. Graser aus Schonungen genehmigt wurde. Zur ursprünglichen Angebotssumme in Höhe von 3 937 Euro kam ein Nachtragsangebot in Höhe von 1 567 Euro dazu. Aus Gründen der Barrierefreiheit und des Pflegeaufwands wurde bei der Gestaltung des Dorfplatzes in Oberebersbach vom Einsatz von Rasenfugenplaster abgesehen. Verwendet wird nun das gleiche Pflaster, das auch für die Gehwege in der Saalestraße verlegt wird.

    Die Verwaltung prüft, wie sich das Befahren von schweren LKW mit Bodenaushub auf die Turmstraße auswirkt. Auch in der Gemarkung in Oberebersbach wurden kürzlich mit schweren LKW landwirtschaftliche Nutzflächen ohne Genehmigung aufgefüllt.

    Befürwortet wurde der Bauantrag zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage im Lauerblick 18 in Niederlauer. Keine Bedenken bestehen gegen die Festsetzung eines Sanierungsgebietes „Altort Salz“ sowie der Sanierungsgebiete „Innenbereich Schönau an der Brend“ und „Innenbereich Burgwallbach“.