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    SCHWEINFURT / WOLLBACH

    Valentina ist das Jubiläumsbaby

    Freuen sich über das „Jubiläumsbaby“: (Von links) Krankenschwester Julia Laupert von der Mutter-Kind-Station, Leitende O... Foto: Indre Leikert

    Keine Frage, die Geburt eines neuen Lebens ist ein ergreifender Moment. So war es auch bei der kleinen Valentina Kirchner, die am vergangenen Wochenende, genauer gesagt am 19. August um 1.51 Uhr mit stolzen 4.220 Gramm das Licht der Welt erblickte.

    Für ihre Eltern ist sie das dritte Kind. Und dennoch, so die Eltern Jenny und Ralf Kirchner aus Wollbach, war auch diese Geburt etwas ganz Besonderes, heißt es in einer Pressemitteilung der Klinik. Auch das Personal des Leopoldina-Krankenhauses in Schweinfurt stimmt dem zu. „Jede Geburt ist anders und einzigartig“, so Hebamme Sandra Goth. Und das will dann schon etwas heißen, denn die kleine Valentin ist sage und schreibe die 1.000 Geburt in diesem Jahr für das Personal des Leopoldina-Krankenhauses. Wieder einige Tage früher als letztes Jahr, damals kam das 1.000 Baby am 24. August zur Welt. So gesehen setzt Valentina einen bundesweiten Trend fort.

    Das Leopoldina-Krankenhaus bietet als Perinatalzentrum Level 1 den höchstmöglichen Versorgungsstandard in der Geburtshilfe. Hochqualifizierte Mitarbeiter, hervorragende technische Ausstattung und erprobte Behandlungsabläufe garantieren ein Höchstmaß an Sicherheit.

    Insbesondere biete das Krankenhaus aber auch eine Atmosphäre, in der sich die Eltern sehr gut aufgehoben fühlen. Das bestätigt auch Valentinas Mutter, die erzählt, dass sie zu allen drei Entbindungen ins Leopoldina-Krankenhaus gefahren sei. Die Familie wohnt in der Rhön. „Unser Team ist gut eingespielt und kann daher bei jeder Geburt auf die individuellen Bedürfnisse der werdenden Mutter eingehen“, erklärt auch die leitende Oberärztin Frau Dr. Sperlich-Mörth.

    Klein-Valentina hat derweil ihren ersten großen Fototermin gut absolviert. Zufrieden und frisch gefüttert liegt sie in den Armen ihres Vaters und protestiert nur kurz, als dieser sie nach dem „Shooting“ wieder in ihr Bettchen legt. Die beiden großen Brüder Noah und Jonathan teilen sich derweil die Aufgabe auf ihren „Leo Löwen“ aufzupassen.

    Bearbeitet von Christian Hüther

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