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    Bischofsheim

    Bischofsheim: Drei Freundinnen auf Schnitzeljagd

    Die Schwestern Lina und Lea Zimmer und ihre Freundin Emma Wilkinson wohnen zwar nicht weit voneinander entfernt, jedoch planten sie den Verlauf und die Hinweise der Schnitzeljagd erst einmal von zuhause aus, da sie sich aufgrund der Corona bedingten Ausgangsbeschränkungen nicht treffen durften. Die drei Mädchen entwarfen am Computer die Wegstrecke, suchten sich markante Stellen, an denen sie ihre Hinweise, die teils verschlüsselt sind, in Form laminierter Zettel anbrachten. Als die drei dann endlich gemeinsam die Strecke ablaufen konnten, stellten sie fest, dass sie einiges noch einmal anpassen mussten.

    Als Ausgangspunkt  für die Schnitzeljagd hatten sich die Freundinnen ursprünglich das Feuerwehrhaus an der Weisbacher Straße ausgedacht, jedoch den Start dann lieber in die Innenstadt verlegt, weil hier mehr Leute auf ihre Schilder aufmerksam werden würden. Somit findet sich das erste Rätselkärtchen am unteren Marktplatz, am Baum direkt vor dem Café Voll.

    Hoffnung auf viele Teilnehmer

    Emma lief in ihrer Straße von Haus zu Haus und erzählte ihren Nachbarn von der Schnitzeljagd, in der Hoffnung auf viele Teilnehmer. Doch auch das gut positionierte erste Kärtchen wurde und wird von vielen im Vorbeigehen gesehen und gelesen.

    Wer den Hinweisen folgt und die Aufgaben löst, erreicht so über die "Höh-Gärten" und den Philosophenweg den Hohlweg, der an der Haselbacher Sorg beginnt. Über diesen romantischen Wegabschnitt  kommt man bis zum schönen Aussichtspunkt auf dem Finkelberg. Hier am Ziel haben die Mädchen eine Bitte hinterlegt: Alle Teilnehmer sollen auf einem Zettel ihre Namen notieren und nach Möglichkeit kurz mitteilen, ob ihnen die Schnitzeljagd gefallen hat und welche Verbesserungsvorschläge sie hätten.

    Das hätten mittlerweile auch viele gemacht, die sehr große Freude daran hatten. Ein Teilnehmer hätte gerne schwerere Rätsel für die nächste Schnitzeljagd, über die  Emma, Lea und Lina tatsächlich bereits nachgedacht haben. Die Markierungen der Schnitzeljagd werden noch einige Zeit hängen und die drei Freundinnen hoffen, dass sich noch recht viele Leute auf den Weg machen werden.

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