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    Aubstadt

    Das etwas andere Mönchsheckenfest

    Etwas anders gestaltete sich der gutbesuchte Mönchsheckenfest-Gottesdient. Die beiden Geistlichen Julia und Florian Mucha waren erfreut über den zahlreichen Besuch und die musikalische Ausgestaltung durch Gustav Raab und Wolfgang Abschütz.
    Etwas anders gestaltete sich der gutbesuchte Mönchsheckenfest-Gottesdient. Die beiden Geistlichen Julia und Florian Mucha waren erfreut über den zahlreichen Besuch und die musikalische Ausgestaltung durch Gustav Raab und Wolfgang Abschütz. Foto: Rudolf Merz

    Recht gut besucht war der Festgottesdienst anläßlich des Mönchsheckenfestes, der diesmal in idylischer Natur im Freien, natürlich mit gebührendem Abstand und Mundschutz, in der Mönchshecke stattfand.

    Die Pfarrer Julia und Florian Mucha gingen eingangs auf die besonderen Umstände in der Corona-Krise ein, ehe sie sich in einem wechselseitigen Dialog ihrer Predigt widmeten. Im Mittelpunkt stand der Kirchturm von Bad Frankenhausen in Thüringen als Sorgenkind, als Mittel- oder als Anziehungspunkt. Er ist stärker geneigt als der "Schiefe Turm” von Pisa. Der Kirchturm von Frankenhausen ist auch eine Attraktion. Dabei suchten sie den Zusammenhang zu den Menschen.

    Gott sucht auch nicht den perfekten Menschen. Schließlich gefällt diese Geschichte nicht nur den beiden Geistlichen, weil sie grundsätzlich zuerst betont, dass jeder Mensch wertvoll ist, es gibt kein Duplikat, jeder ist ein Einzelstück.

    Am Ende erhielt jeder Kirchenbesucher einen kleinen Stein mit der Aufschrift "Du bist ein Einzelstück" als Geschenk. Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst von Adolf Abschütz, Gustav Raab und Wolfgang Abschütz, die mit ihren einfühlsamen Liedern am Ende einen verdienten Beifall entgegen nehmen konnten. Diesmal musste das gemeinsame Mittagessen und der Festbetrieb leider ausfallen.

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    Bearbeitet von Rudolf Merz

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