• aktualisiert:

    Schmalwasser

    Es geht voran auf der Baustelle Schmalwasser

    Bürgermeisterin Sonja Reubelt (rechts), Capo Torsten Arnold (Mitte) und Bauhofleiter Udo Kaiser (links) beim Ortstermin in der Salzforststraße in Schmalwasser.
    Bürgermeisterin Sonja Reubelt (rechts), Capo Torsten Arnold (Mitte) und Bauhofleiter Udo Kaiser (links) beim Ortstermin in der Salzforststraße in Schmalwasser. Foto: Marion Eckert

    Der Baufortschritt in der Salzforststraße in Schmalwasser ist Tag für Tag zu bestaunen. Torsten Arnold, Kapo der Baustelle, ist sehr zufrieden. "Die Anlieger sind verständig und vernünftig. Wir reden miteinander und so gibt es keine Reibereien." Dabei wird den Anliegern schon einiges abverlangt. Die Straße ist komplett gesperrt, ihre Fahrzeuge müssen sie außerhalb parken und es ist nicht selbstverständlich, dass sie jederzeit mit ihren Einkäufen zu ihrem Haus fahren können.

    So weit es geht werden Anwohner berücksichtigt

    Die Bauarbeiter versuchen diese An- und Abfahrten zu ermöglichen, was meistens auch zu vereinbaren sei. Auch am Wochenende sei es möglich zu den Anwesen zu fahren.  Lieferanten und die Post konnten bisher alles zustellen. Selbst der Brand eines Baumes in einem der Gärten vor kurzem,konnte problemlos gelöscht werden.

    Die Grundstücke in der Salzforststraße sind derzeit nicht mit den privaten Fahrzeugen der Anlieger zu befahren. Doch Probleme gibt es deshalb keine.
    Die Grundstücke in der Salzforststraße sind derzeit nicht mit den privaten Fahrzeugen der Anlieger zu befahren. Doch Probleme gibt es deshalb keine. Foto: Marion Eckert

    Die Salzforststraße wird derzeit grundlegend saniert. Im ersten Bauabschnitt wurde ein neuer Kanal verlegt, Strom, Telefon, Beleuchtungskabel für die Straßenbeleuchtung und Glasfaser für schnelles Internet kam in den Boden. Der zweite Bauabschnitt folgt zeitversetzt. Verlegt wurden auch neue Zu- und Ableitungen für die Brunnen.

    In rund sieben Wochen soll der Asphalt kommen

    Arnold rechnet damit, dass der Asphalt auf der Straße in sechs bis acht Wochen aufgebracht werden kann. Dann müssen die Anlieger für zwei Tage komplett auf eine Zufahrt zu ihren Grundstücken verzichten. Bis dahin werden nun die Randsteine für den Gehweg gesetzt, Rinnen und Straßeneinläufe gelegt und später das Gehwegpflaster.

    Einschränkungen wegen Corona gibt es auf dem Bau keine. "Für uns gilt das nicht. Wir arbeiten wie sonst auch weiter", meinte Arnold. Bürgermeisterin Sonja Reubelt freut sich über den reibungslosen Fortgang der Bauarbeiten und die problemlose Zusammenarbeit mit den Anliegern. Die Einschränkungen werden noch eine Weile zu ertragen sein, denn erst Ende des Jahres sei mit der Fertigstellung der Straße zu rechnen. "Wir liegen gut im Zeitplan", bestätigte Arnold.

    Die Brunnenneugestaltung und Grünflächen werden extra vergeben und werde möglicherweise im nächsten Jahr erst vorgenommen. Für die Straßensanierung ist der Landkreis Rhön-Grabfeld zuständig. Die Gehweg, Brunnen- und Freiflächengestaltung findet über die Dorferneuerung und damit über das Amt für ländliche Entwicklung statt.

    Zwei Mal wöchentlich bequem per E-Mail:
    Abonnieren Sie jetzt den kompakten Rhön-Grabfeld-Newsletter!

    Kommentare (0)

      Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!