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    Burglauer

    Fast 45 000 Euro Förderung für die Pfarrkirche in Burglauer

    Die Sanierung des Kirchturms der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Burglauer wird insgesamt 260 000 Euro kosten. Etwa 45 000 Euro Förderung wird es geben.
    Die Sanierung des Kirchturms der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Burglauer wird insgesamt 260 000 Euro kosten. Etwa 45 000 Euro Förderung wird es geben. Foto: Brigitte Chellouche

    "Die Bayerische Landesstiftung fördert auch dieses Jahr wieder den Denkmalschutz im Landkreis Rhön-Grabfeld", informiert der Landtagsabgeordnete Steffen Vogel. So werde nach Informationen des Stimmkreisabgeordneten dieses Jahr rund 3600 Euro für die Sanierung des Kirchturms der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Burglauer ausbezahlt. "Zusätzlich unterstützt das Landesamt für Denkmalpflege (25 000 Euro), der Landkreis Rhön-Grabfeld (10 000), der Bezirk Unterfranken (5000) und die Sparkassenstiftung (1000) das Bauvorhaben, das die Gemeinde Burglauer treuhänderisch für die katholische Kirchenstiftung Burglauer als Eigentümerin begleitet", lobt Vogel das Engagement der Zuwendungsgeber. Mit Finanzmitteln der Diözese Würzburg und Eigenmitteln von je 98 500 Euro werde die Finanzierung insgesamt sichergestellt.

    "Die Höhe der Förderung der Bayerischen Landesstiftung bemisst sich immer nach dem denkmalpflegerischen Mehraufwand, der im vorliegenden Projekt auf 40 000 Euro geschätzt wird. Somit werden etwa neun Prozent der zuwendungsfähigen Kosten gefördert", erläutert Vogel. Zusammen mit der Unterstützung der anderen Zuwendungsgeber komme man auf fast 45 000 Euro Förderung und damit auf einen Förderbetrag von 17 Prozent der Gesamtbaukosten, die rund 260 000 Euro betragen.

    Seit ihrer Gründung 1972 hat die Bayerische Landesstiftung über 600 Millionen Euro an Zuschüssen und Darlehen bewilligt und damit rund 10 000 Vorhaben finanziell unterstützt. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt vor allem in der Förderung von baulichen Maßnahmen, zu deren Förderung der Staat nicht gesetzlich verpflichtet ist oder die nicht zu den Pflichtaufgaben der kommunalen Gebietskörperschaften gehören, erläutert Vogel.

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