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    Höchheim

    Gemeinde Höchheim hat Interesse an Haus in Zwangsversteigerung

    Jetzt hat der Höchheimer Gemeinderat auch formell dem Antrag auf Gewährung einer Stabilisierungshilfe beim Freistaat zugestimmt, nachdem der eigentliche Antrag bereits im April gestellt worden war. Mit einer Nachricht, ob dem Antrag Erfolg beschieden sein wird, rechnet Bürgermeister Michael Hey aber erst im Oktober.

    Am 14. Oktober wird in Irmelshausen ein Haus zwangsversteigert, das im Besitz des bayerischen Fiskus ist. Weil die Gemeinde Interesse an dem Objekt hat, soll der Bürgermeister zuvor klären, ob mit Ersteigerung des Grundstücks noch Bankschulden übernommen werden müssen, oder ob sie dann erloschen sind.  Es handelt sich um ein ehemaliges Ein- oder Zweifamilienhaus mit einem Stall und einer Scheune. Das Baujahr wird auf Mitte des 19. Jahrhunderts geschätzt. Es wird davon ausgegangen, dass alles abgerissen werden muss.     

    Gegen die Aufstellung des Bebauungsplanes "Solarpark Deponie Herbstadt" hatte niemand etwas in der Gemeinderatssitzung einzuwenden, weil die Belange des Ortes nicht berührt werden. Auf der rekultivierten Fläche der Deponie will das Kommunalunternehmen des Landkreises eine 1,16 Hektar große Anlage errichten. Nur eine Formsache war Rechnungslegung der Jahresrechnung 2019. Ihr wurde zugestimmt.  Veröffentlicht wurden auch die Höhe der Aufwandsentschädigungen der gewählten Bürgermeister. Der erste Bürgermeister erhält 3800 Euro brutto, der zweite 380 Euro und der dritte 120 Euro. 

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