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    Strahlungen

    Kinder auf Schnitzeljagd durch Strahlungen

    Am Ende der Schnitzeljagd gibt es für die Kinder eine Belohnung im Kinderhaus.
    Am Ende der Schnitzeljagd gibt es für die Kinder eine Belohnung im Kinderhaus. Foto: Bianka Fella

    Das Team vom Kinderhaus St. Nikolaus, unter der Leitung von Elke Hergenröther, hat sich für die Kinder Aktionen überlegt. Die älteren Kinder haben von ihren Erzieherinnen viele kleine Aufgaben bekommen, durch die sie das Heimatdorf Strahlungen und die Natur drum herum erforschen und besser kennen lernen können, heißt es in einer Mitteilung der Einrichtung.

    Angefangen vom Zählen der Kirchturmfenster, der Blumenkästen auf dem Dorfbrunnen und den Treppenstufen hinauf zum Weinberg, bis hin zum Benennen der Halle und schätzen von Nussschalen sind viele Herausforderungen dabei. Die Kinder werden über Schilder von Station zu Station und durch die Aufgaben geführt und können es dann an Hand einer Stempelkarte selbst dokumentieren. Das Ende der Forscherreise ist immer das Kinderhaus. Hier bekommen die Kinder eine kleine Überraschung und eine Urkunde. Alles wird mit einem Foto dokumentiert und in die Mappe Kunterbunt geheftet.

    Schneckenhäuser und Federn

    Die jüngeren Kinder beschäftigen sich mit Naturmaterialien und dürfen die gesammelten Naturprodukte in einer Naturbox aufbewahren. Am Kindergarten hängt dann ein gewebtes Spinnennetz. Da hinein können sie ihre Blumen, Schneckenhäuser, Steine, Federn und vieles mehr weben. Mittlerweile sieht das Naturnetz schon wunderschön aus und nimmt jeden Tag mehr Gestalt an.

    Bei den Kleinsten im Kinderhaus wandert ein Koffer spazieren. In diesem Koffer sind viele Dinge zu entdecken, unter anderem ein Memory mit dem Personal, Gegenständen und Alltagssituationen in der Krippe. Dadurch bleiben die Erzieherinnen und der Tagesablauf in Erinnerung. Außerdem ist ein selbstgestaltetes Bilderbuch von der kleinen Raupe Wilma dabei, die durch Corona ihre Freunde nicht sehen kann.

    Kinder kommen zu Besuch

    Das tolle an diesen Aktionen ist, dass die Kinder, die noch nicht ins Kinderhaus dürfen, oft zu „Besuch“ kommen. Man trifft sich an der Türe, kann sich einmal sehen und miteinander reden. Nach und nach wird ja die Betreuung weiter ausgebaut und alle wünschen sich nur, dass die Kinder endlich wieder ins Kinderhaus kommen dürfen. "Das Personal freut sich schon sehr darauf", endet die Mitteilung.

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    Bearbeitet von Pressemitteilung

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