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    SENNFELD

    An der Gemarkungsgrenze gemeinsam gefeiert

    Gelungenes Grenzsteinfest: Bereits zum 20. Mal feierten die Bewohner aus Sennfeld und Gochsheim an der Gemarkungsgrenze. Foto: Klemens Vogel

    Zum 20. Mal feierten die Bewohner aus den beiden ehemaligen freien Reichsdörfern Sennfeld und Gochsheim ihr Grenzsteinfest an der Gemarkungsgrenze.

    Sennfelds Bürgermeister Oliver Schulze, dem in diesem Jahr die Leitung oblag, nannte das Grenzsteinfest eine wunderbare und gemeinsame Ergänzung zwischen Kirm und Kärm. Er würdigte das Engagement des gemeinsamen geschichtlichen Arbeitskreises mit den gleichberechtigten Vorsitzenden Willi Hartling und Gerhard Spitzner. Der Kreis hatte die Organisation und Abwicklung übernommen. Ein Lob ging auch an die Mitarbeiter beider Bauhöfe, die für die Herrichtung des Platzes und die Aufstellung der Tische und Bänke verantwortlich zeichneten. Sie wurden unterstützt von Mitgliedern und freiwilligen Helfern, die auch die Bewirtung übernahmen.

    Für Kurzweil sorgten die Tanzvorführungen der Planpaare aus beiden Gemeinden und die Unterhaltungsmusik „Der Jungen Sennfelder“.

    Volkstümliche Preise förderten die gute Stimmung, sodass es den Bürgern aus beiden Gemeinden schwerfiel, sich von einander zu trennen.

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