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    EUERBACH

    Aus Euerbach

    Tankstelle: Vor einem Jahr hatte sich der Gemeinderat mit dem Bau der Werbeanlagen an der geplanten Aral-Tankstelle am Ortsrand von Euerbach einverstanden erklärt. Das Landratsamt genehmigte sie im Februar dieses Jahres. Der nun vorgelegte Tekturplan enthält minimale Änderungen an der Lage des Preismastes und der Fahnen sowie von zwei Plakatvitrinen, eine Plakatvitrine am Shopgebäude fällt weg. Der Gemeinderat war damit einverstanden und erteilte die erforderlichen Befreiungen.

    Friedhof: Die Firma Schneider arbeite derzeit im Friedhof Sömmersdorf, berichtete Gemeinderätin Margit Büttner. Zudem warteten die Betroffenen auf die Grabeinfassungen. Sie informierte über die Verunkrautung im Schotter und regte an, dass der Gemeindebauhof dies erledige. Zweiter Bürgermeister Ewald Schirmer entgegnete, der Bauhof sei mit den Pflegearbeiten an seine Grenze gekommen. Man müsse in Zukunft neue Wege suchen. In Obbach würden solche Arbeiten von einer Freiwilligentruppe erledigt.

    School's Out-Party: Jugendbeauftragter Thomas Arnold lud zur School's Out-Party der Gemeinde für alle Kinder und Jugendlichen am Freitag, 27. Juli, ab 14 Uhr auf der Schäferswiese ein. Die Feuerwehr werde mit Wasser für Abkühlung sorgen. Er appellierte an die Gemeinderäte, auch beim Auf- und Abbau mitzuhelfen.

    Wohnhaus abreißen: In Euerbach muss für den Neubau des Kindergartens mit Tagespflege für Senioren auf dem Gelände des ehemaligen Bauernhofs das Wohnhaus und die Scheune abgebrochen werden. Die Arbeiten dazu vergab der Gemeinderat an die Niederwerrner Firma Hartmann für 131 168 Euro. Bis Mitte Oktober soll das erledigt sein, meinte Verwaltungsleiter Klaus Wolf.

    Kindergarten-Neubau: Für die Planung des Kindergarten-Neubaus stimmte der Gemeinderat zu, den Auftrag an die Arbeitsgemeinschaft der Architekturbüros Joachim Schmitz und Peter Kopperger (Schweinfurt) zu erteilen.

    Fördermittel: Eine „frohe Botschaft“ verkündete der zweite Bürgermeister mit einem Schreiben der Regierung von Unterfranken: Aus dem bayerischen Kommunalinvestitionsprogramm Schulinfrastruktur (KIP-S) erhält die Gemeinde für Neubau von Räumen für die Offene Ganztagsschule (OGS) an der Grundschule die Höchstfördersumme von 1,1 Millionen Euro. Schirmer dankte Bürgermeister Arnold und der Gemeindeverwaltung für ihren Einsatz, etliche andere Vorhaben im Kreis seien nicht zum Zuge gekommen.

    Der Zuschuss beträgt 90 Prozent der förderfähigen Kosten, insgesamt sind 1,3 Millionen Euro für die OGS vorgesehen. Auf Nachfrage von Bernd Schraut, ob der hohe Zuschuss bedeute, dass die Gemeinde eventuell auch statt der kleinen eine größere Variante bauen könne, verwies Verwaltungsleiter Wolf auf die Diskussionen, was sich die Gemeinde leisten könne. Zumal gleichzeitig noch Kindergarten, Kreisel, der Ortseingang von Obbach oder eben in Sömmersdorf gebaut werde. Nächstes Jahr soll Baubeginn an der OGS sein, damit sie bis 2021 fertig ist. (sia))

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