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    Aus Grettstadt

    Aufzug:

    Einstimmig vergab der Gemeinderat den Wartungsvertrag für den neuen Aufzug im Rathaus. Die Systemwartung wird jährlich 600 Euro, das Fernnotrufsystem monatlich neu 25 Euro kosten.

    Photovoltaikanlage:

    Die für das Dach der Kläranlage beschlossene Photovoltaikanlage vergab der Gemeinderat für rund 40 000 Euro.

    Wahlen:

    Das Erfrischungsgeld bei der Landtags- und Bezirkstagswahl im Oktober legte der Gemeinderat auf 50 Euro für Wahlvorstände und Schriftführer, und auf 40 Euro für die weiteren Helfer fest.

    Behindertenparkplatz:

    An der Mauer beim historischen Rathaus wird die Gemeinde einen Behindertenparkplatz schaffen. Dies beschloss der Rat mit einer Gegenstimme.

    Bauhof:

    Weil der blaue Kastenwagen des Bauhofs defekt und nicht mehr wirtschaftlich zu reparieren war, schaffte die Gemeinde einen VW Pritschenwagen, Baujahr 2012, für 14 500 Euro an. Eine Ersatzbeschaffung war im Haushaltplan vorgesehen und wurde vom Rat nachträglich genehmigt.

    Keine Förderung:

    Schlechte Nachrichten hatte Vögler bezüglich des Anbaus einer Mittagsbetreuung an der Grundschule und der energetischen Sanierung der alten Grundschule. Beide Vorhaben wurden im Kommunalinvestitionsprogramm Schulinfrastruktur nicht berücksichtigt. Letzteres ist wenigstens als Nachrücker ausgewählt.

    Verzögerung:

    Das Genehmigungsverfahren für den Krippenanbau wird wohl erst im Herbst 2019 abgeschlossen sein. Deshalb, so Vögler, rechne er frühestens im September 2020 mit dem Einzug ins neue Krippendomizil.

    Kanalbefahrung:

    In der kommenden Woche beginnt die Fernsehkamera-Befahrung der Kanäle im Ortsteil Grettstadt.

    Amtsbote gesucht:

    Für den Ortsteil Dürrfeld sucht die Gemeindeverwaltung einen neuen, zuverlässigen Amtsboten. Die Stelle wurde im Gemeindeblatt ausgeschrieben.

    Holzlagerplatz:

    Der Bürgermeister berichtet, dass es gelungen ist für den gemeindlichen Holzlagerplatz noch einmal 2000 Quadratmeter Fläche dazu zu pachten.

    Kläranlage:

    Der Bauentwurf für die Kläranlage in Dürrfeld ist genehmigt. Die Kostenübersicht beläuft sich auf rund 680 000 Euro.

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