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    Schweinfurt

    Budokan-Karategruppe spendet Kirschblütenbaum

    Budokan-Karategruppe spendet Kirschblütenbaum. Foto: Hannes Helferich

    Die 2017 vom Budokan-Ehrenvorsitzenden Udo Hofer ins Leben gerufene Jukuren-Karategruppe für über 50-Jährige ist von anfangs 38 auf aktuell fast 50 Aktive gewachsen. Das und der dritte Geburtstag veranlasste die Jukuren – im Japanischen heißt das die Erfahrenen – laut einer Pressemitteilung des 1972 gegründeten Vereins zu einer Spendenaktion zugunsten des Wildparks Schweinfurt. Weil es logischerweise etwas Japanisches sein sollte, regten „die Erfahrenen“ um das frühere Nationalmannschaftsmitglied Hofer an, von den zusammengekommenen 500 Euro einen japanischen Kirschblütenbaum zu kaufen. Wildpark-Leiter Thomas Leier war von der Idee begeistert und nannte bei der Scheck-Übergabe bei Budokan im Jugendhaus als künftigen Baum-Standort den Bereich am Kneipp-Becken im Wildpark. Eine Hinweistafel wird auf die Spender hinweisen. Zur Pflanzung sind die Budokan-Jukuren eingeladen. Die Schweinfurter Karate 50 plus sind im Deutschen Karateverband (rund 100 000 Mitglieder) die größte Jukuren-Gruppe, die immer montags und mittwochs ab 18.30 Uhr tranieren. Neulinge sind jederzeit willkommen. Rechts neben Elch Lasse (Torsten Ott, Schatzmeister im Wildpark-Förderverein), Thomas Leier, links Udo Hofer.

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