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    Lülsfeld

    Bürgermeister Wolfgang Anger nur noch ein halbes Jahr im Amt

    Lülsfelds erster Bürgermeister Wolfgang Anger hört nächstes Jahr auf. Das Bild zeigt ihn mit seiner Frau Gabi die spontan das Tanzbein schwangen als die Lülsfelder Musikanten an Silvester 2018 aufspielten Foto: Matthias Wiener

    Zur Kommunalwahl am 15. März 2020, gab der 1. Bürgermeister, Wolfgang Anger folgende Erklärung ab. Nach reiflichem Überlegen und in Absprache mit seiner Familie, hat er sich dafür entschieden, nicht mehr für das Bürgermeisteramt der Gemeinde Lülsfeld zu kandidieren. Als Hauptgrund gab Anger an, dass er, bei einer Amtszeit von sechs Jahren, am Ende der Legislaturperiode fast 70 Jahre alt sei.

    Einstimmung wurde, der Vertrag über die gemeinsame Aufstellung eines Konzeptes zur Bewässerung landwirtschaftlicher Flächen mit dem Ziel einer wasserwirtschaftlich nachhaltigen und umweltverträglichen Bewirtschaftung der Wasserressourcen auf den jeweiligen Gemarkungen der beteiligten Gemeinden, beschlossen. Die Gemeinde Lülsfeld beteiligt sich an den Kosten der Gesamtsumme von 238 000,00 Euro wie folgt: 75 Prozent der Kosten stellt das Wasserwirtschaftsamt bereit. Der Restbetrag von 59 500 Euro wird unter den beteiligten Gemeinden aufgeteilt. Für die Gemeinde Lülsfeld fallen anteilige Kosten in Höhe von 1100,75 Euro an, das sind 1,85 Prozent von 59 500 Euro.

    Ebenso wurden die Widmungseintragungen für die Straße und die Fußwege "Pater-Arnold-Straße" im Baugebiet "Mühlweg II" vom Lülsfelder Gemeinderat genehmigt.

    Der Errichtung von vier Schleppdachgauben auf der Fl.-Nr. 120 in der Gemarkung Schallfeld wurde zugestimmt. Die informelle Bauvoranfrage zur Errichtung eines Einfamilienhauses auf der Fl.-Nr. 344/17 bezog sich auf eine Befreiung, welche in Aussicht gestellt werden kann. Der Gemeinderat hat keine Bedenken für eine Befreiung bei der Dacheindeckung in anthrazit statt rot sowie bei einer Erhöhung des Kniestocks von 50 auf 100 cm. Die informelle Bauvoranfrage für eine Befreiung an den vorgegebenen Baugrenzen des Baugrundstücks mit der Fl.-Nr. 207 in der Gemarkung Schallfeld wurde ebenso positiv beschieden.

    Für den Einsatz von Übungsleitern erhalten die Sportvereine der Gemeinde, in Anlehnung an die Zuwendungen vom Landratsamt Schweinfurt, folgende Zuschüsse: SV Germania Lülsfeld 1559,91 Euro und der FC Schallfeld 655,69 Euro. Ohne größere Nachfragen wurde dem Gemeinderat durch den Kämmerer, Rene Borchardt, die Jahresrechnung 2018 bekannt gegeben.

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