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    SCHWEINFURT

    Dancefloor Destruction Crew: „DDC goes CRZY“ wird gefeiert

    Dancefloor Destruction Crew: „DDC goes CRZY“ wird gefeiert       -  (oli)   Fünf Mal in Folge schaffte es die Schweinfurter Dancefloor Destruction Crew mit ihrer neuen Show „DDC goes CRZY“ ein ausverkauftes Theater zu haben. Kein Wunder, dass nicht nur die Macher um die drei Regisseure und Tänzer Marcel Geißler, Alexander Pollner und Felice Aguilar glücklich waren. Ein dickes Lob gab es auch von Opern-Regisseur Christof Hagel, mit dem die DDC vor einigen Jahren die Crossover-Produktion „Fuck you Wagner“ machte. Die neue Show ist die erste selbst choreografierte und gestaltete abendfüllende Show. Sie solle spätestens übernächstes Jahr soweit tourfähig sein, dass sie deutschlandweit gezeigt werden kann. Die DDC ist endgültig angekommen im Geschäft der großen, bundesweit bedeutsamen Tanz-Kompanien. 100 Minuten Show mit 24 Szenen, das ist der Rahmen, in denen sich der Entwicklungsprozess der DDC in den letzten Jahren widerspiegelt. Eine Breakdance-Truppe durch und durch, die auch richtig gute Sängerinnen und Sänger im Team hat, die tänzerisch im Solo, Duett und als Gruppe auf einem ganz neuen, gehobenen Niveau agiert. Es gab jeweils minutenlang stehend dargebrachte Ovationen.
    (oli) Fünf Mal in Folge schaffte es die Schweinfurter Dancefloor Destruction Crew mit ihrer neuen Show „DDC goes CRZY“ ein ausverkauftes Theater zu haben. Kein Wunder, dass nicht nur die Macher um die drei Regisseure und Tänzer Marcel Geißler, Alexander Pollner und Felice Aguilar glücklich waren. Ein dickes Lob gab es auch von Opern-Regisseur Christof Hagel, mit dem die DDC vor einigen Jahren die Crossover-Produktion „Fuck you Wagner“ machte. Die neue Show ist die erste selbst choreografierte und gestaltete abendfüllende Show. Sie solle spätestens übernächstes Jahr soweit tourfähig sein, dass sie deutschlandweit gezeigt werden kann. Die DDC ist endgültig angekommen im Geschäft der großen, bundesweit bedeutsamen Tanz-Kompanien. 100 Minuten Show mit 24 Szenen, das ist der Rahmen, in denen sich der Entwicklungsprozess der DDC in den letzten Jahren widerspiegelt. Eine Breakdance-Truppe durch und durch, die auch richtig gute Sängerinnen und Sänger im Team hat, die tänzerisch im Solo, Duett und als Gruppe auf einem ganz neuen, gehobenen Niveau agiert. Es gab jeweils minutenlang stehend dargebrachte Ovationen. Foto: Anders
    Fünf Mal in Folge schaffte es die Schweinfurter Dancefloor Destruction Crew mit ihrer neuen Show „DDC goes CRZY“ ein ausverkauftes Theater zu haben. Kein Wunder, dass nicht nur die Macher um die drei Regisseure und Tänzer Marcel Geißler, Alexander Pollner und Felice Aguilar glücklich waren. Ein dickes Lob gab es auch von Opern-Regisseur Christof Hagel, mit dem die DDC vor einigen Jahren die Crossover-Produktion „Fuck you Wagner“ machte. Die neue Show ist die erste selbst choreografierte und gestaltete abendfüllende Show. Sie solle spätestens übernächstes Jahr soweit tourfähig sein, dass sie deutschlandweit gezeigt werden kann. Die DDC ist endgültig angekommen im Geschäft der großen, bundesweit bedeutsamen Tanz-Kompanien. 100 Minuten Show mit 24 Szenen, das ist der Rahmen, in denen sich der Entwicklungsprozess der DDC in den letzten Jahren widerspiegelt. Eine Breakdance-Truppe durch und durch, die auch richtig gute Sängerinnen und Sänger im Team hat, die tänzerisch im Solo, Duett und als Gruppe auf einem ganz neuen, gehobenen Niveau agiert. Es gab jeweils minutenlang stehend dargebrachte Ovationen.
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