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    Schonungen

    Das Bild der Pfarrgemeinde mitgestaltet

    "Macht weiter so!" – Mit diesen Worten übergab Pfarrer Andreas Heck die Dankurkunden. Im Bild: (von links) Diakon Frank Menig, Herbert Geng, Gangolf Schleyer, Pfarrer Andreas Heck, Dr. Patrick Melber und Ludwig Roßkopf, die für die Pfarrgemeinde und die Kirchenverwaltung den Geehrten dankten. Foto: Rita Steger-Frühwacht

    "Als Mitglieder in Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung gestalteten Sie wesentlich, über viele Jahre hinweg, das Bild und Leben der Pfarrgemeinde hier vor Ort." - So formulierte es Diakon Frank Menig bei der Übergabe der Dankurkunden des Würzburger Bischofs an Herbert Geng und Gangolf Schleyer für ihren 25-jährigen ehrenamtlichen Einsatz zum Wohle der Pfarrei Schonungen im Festgottesdienst am Sonntag, dem Sebastianustag.

    Menig betonte, dass die Verbundenheit zur Pfarrei bei beiden in der Jugend durch die Mitgliedschaft in der KjG begründet wurde. Jahrelang übernahmen sie Dienste als Messner und erwachsene Ministranten. Zuständig seien sie für das "Facility Management", also die Objektbetreuung von Gebäuden und technischen Einrichtungen der Kirche, des Pfarrzentrums und des Pfarrhauses. Ohne Entgelt führten sie hier alle notwendigen Reparaturen, Sanierungen und Instandhaltungsarbeiten selbständig und "in Windeseile" aus, hob der Diakon hervor. Vor allem kümmerten sie sich mit großem Sachverstand um die Heizungsanlagen. Bei Renovierungsarbeiten seien ihre Ideen und oftmals die von ihnen vorgeschlagenen praktikablen Lösungsmöglichkeiten geschätzt. Mit Blick auf den Einbau der jetzigen Orgel vor zehn Jahren bescheinigte Menig beiden Sachverstand und Ideenreichtum.

    "Und was wären unsere Feste, das Pfarrfest und die Schonunger Kirchweih, ohne die Verantwortungsbereitschaft und das Engagement beider Herren?" Bei diesen Veranstaltungen seien Herbert Geng und Gangolf Schleyer stets die Säulen beim Ausrichten.

    "Was wir beide machen, das machen wir gerne", versicherte Gangolf Schleyer. Jedoch könnten sie für die Pfarrei nur deshalb so viel leisten, weil sie so viele Helfer hätten. "Lassen Sie sich ansprechen", so der Wunsch Schleyers, wenn es darum gehe, wieder Mitstreiter für das Ausrichten von Festen oder die Mithilfe bei anfallenden Arbeiten rund um Pfarrkirche und Pfarrheim zu finden. Den Einbau der Orgel im Jahr 2010 bezeichnete er als einen "Meilenstein".

    Wie Schleyer verwies auch Herbert Geng in seinen Dankesworten auf ihr Alter und rief dazu auf, dass auch mehr jüngere Leute aus der Pfarrgemeinde bei ihren Aufgaben mithelfen.

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