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    SENNFELD

    „Die Semflder“ richten seit 70 Jahren die „Kirm“ aus. Urkunde für den Vorsitzenden

    Bürgermeister Oliver Schulze (links) überreicht die Urkunde an Helmut Büschel, den Vorsitzenden des „Volkstrachten-Erhal... Foto: Lamber Josef

    Die „Semflder Kirm“, das ist nicht nur ein traditionelles Großereignis, dem die Planburschen und ihre Mädchen entgegenfiebern. Es ist auch ein Familienfest, denn nicht selten ist es so, das der Sohn auf dem Rund sein Tanzbein schwingt, während der Vater mit seinen ehemaligen Planbursch-Kollegen im Publikum das Jubiläum feiert, vor 25 Jahren selbst ein Planbursch gewesen zu sein.

    Die „Kirm“ ist aber auch eine Menge Arbeit vor und hinter den Kulissen. Dafür, dass dies seit mittlerweile 70 Jahren ununterbrochen so gut funktioniert, ist der „Volkstrachten-Erhaltungsverein Sennfeld“, besser bekannt als „Die Semflder“ zuständig. 1948 und nach einer Zwangsunterbrechung in Folge des Weltkrieges, wurde das Traditionsfest wieder mit Leben erfüllt, seither feiert man wieder jährlich.

    Im Rahmen des Festsonntags dankte Bürgermeister Oliver Schulze dem Vorsitzenden des Vereins, Helmut Büschel, mit einer Urkunde für diese außergewöhnliche Arbeit, die die „Semflder“ schon lange vor der Kirm, während und sicher auch noch Tage danach zu leisten haben.

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