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    UNTEREUERHEIM

    Drei Generationen auf dem Wallfahrtsweg

    Die Jubiläumswallfahrer erhalten traditionell eine Erinnerungsurkunde der Kirchengemeinde St.Gallus Untereuerheim. Im Bild von links Ruth Eckert, Reinhold Böhnlein, Wallfahrtsmitorganisatorin Beate Huppmann, Carina Oehler, Lisa Sophie Oehler, Margot Böhnlein, Elisabeth Wenzel, hinten Konstantin Eckert, Christoph Riegler und Helmut Zeitvogel. Foto: Ruth Volz

    Auf ein Gelübde aus dem Jahr 1585 geht die Untereuerheimer Wallfahrt nach Dettelbach zurück. Damals fielen 219 Einwohner einer Pestepidemie zum Opfer. Die Kirchengemeinde St. Gallus startete am Samstag zu ihrer traditionellen Fußwallfahrt zum Bild der schmerzhaften Muttergottes nach Dettelbach.

    Dekan Gregor Mühleck und Konstantin Eckert hatten wieder interessante Geschichten im Gepäck, und zwischen den Gebeten begleitete die Musikkapelle die Lieder. Der knapp 40 Kilometer lang Weg wurde an zwei Tagen gelaufen. Nach der Lichterprozession in die Pfarrkirche zum Abschluss fand die Ehrung der Wallfahrtsjubilare statt. Dabei gab es eine Besonderheit, denn drei Generationen einer Familie durften eine Ehrungsurkunde in Empfang nehmen: Oma Margot Böhnlein für 25-malige Teilnahme, Tochter Carina Oehler für 15- und Enkelin Lea-Sophie Oehler für 5-malige Teilnahme. Die anderen Jubilare waren Reinhold Bohnengel 45 mal, Helmut Zeitvogel 40 mal, Ralf Greb, 30 mal, Edeltraud Wenzel, 25 mal, Ruth Eckert und Christoph Riegler für 15-malige Teilnahme.

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