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    Kreis Schweinfurt

    Ehrenkreisbrandinspektor: Auszeichnung für Peter Höhn

    Zum Ehrenkreisbrandinspektor wurde beim Kreisfeuerwehrtag Peter Höhn ernannt. Das Bild zeigt die Gratulantenschar (von links) Bürgermeisterin Birgit Göbhardt, Abteilungsleiterin Sonja Weidinger, Kreisbrandrat Holger Strunk, Landrat Florian Töpper, Peter Höhn sowie die Kreisbrandinspektoren Johannes Grebner, Reinhold Achatz und Alexander Bönig. 



    Foto: Horst Fröhling

    Beim Kreisfeuerwehrtag in Hesselbach wurden mit Peter Höhn und Reiner Schraut zwei verdiente Feuerwehrleute geehrt.  Höhn habe in seiner fast 25-jährigen Zugehörigkeit zur Kreisbrandinspektion im Landkreis Schweinfurt besondere Leistungen erbracht und wurde dafür zum Ehrenkreisbrandinspektor ernannt, sagte Kreisbrandrat Holger Strunk. Höhn habe beispielsweise in seinen vielen Jahren für die Inspektion die Atemschutzausbildung neu gestaltet. 

    Beim Oderhochwasser in Dessau 2002 und in der Schneekatastrophe 2006 im Bayerischen Wald habe Höhn mit Einsatzkräften aus Stadt und Landkreis Schweinfurt die Leitung eines Einsatzabschnittes übernommen. Er habe die Flutmedaille der Bundesrepublik Deutschland und von Sachsen-Anhalt bekommen. 2003 erhielt Höhn das Ehrenkreuz des Landesfeuerwehrverbandes Bayern in Silber und 2015 dasselbe in Gold. Als besondere Auszeichnung für besondere Leistungen im Feuerwehrdienst Höhn 2011 das Steckkreuz der Bayerischen Staatsregierung bekommen. Außerdem habe der Kreisbrandinspektor das bayerische Feuerwehrehrenzeichen für 40 Dienstjahre in Gold bekommen.

    Beim Aufbau des Ausbildungszentrums im Kreisbauhof Niederwerrn habe sich Peter Höhn 14 Tage Urlaub genommen, um hier die Malerarbeiten zu verrichten. Zum Abschied gab es für Höhn "Standing Ovations", als er von Landrat Florian Töpper die Ernennungsurkunde erhielt. Töpper lobte ihn als Vorbild, der sein Ehrenamt mit sehr viel Hingabe erfüllt habe.

    Für seine besonderen Leistungen im Feuerwehrdienst wurde Reiner Schraut mit dem Bayerischen Feuerwehrehrenkreuz in Silber vom Landesfeuerwehrverband Bayern ausgezeichnet. Schraut war 18 Jahre Kommandant der Feuerwehr Euerbach und drei Jahre Stellvertreter. Während dieser Zeit habe er sich besonders um den Umbau des Bauhofes zum Feuerwehrhaus gekümmert, so der Kreisbrandrat. Beschafft worden sei während dieser Zeit ein Tanklöschfahrzeug sowie der schwere Atemschutz eingeführt worden. 

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