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    Zeilitzheim

    Ehrenmitgliedschaft für Heinz Herbert

    Bei der Weihnachtsfeier konnten die Verantwortlichen des Taekwon-Do - Sports und des 1. SC Zeilitzheim mit Abteilungsgründer Heinz Herbert und seinem langjährigen Stellvertreter Wolfgang Kassner zwei Persönlichkeiten besonders ehren. Im Bild (von rechts) die SC-Vorstände Roswitha Krauß und Horst Herbert, Wolfgang Kassner (Ehrennadel in Silber) und Heinz Herbert (Ehrenmitgliedschaft) sowie deren Nachfolger in der Taekwon-Do–Abteilung Roman Engert und Constantin Mahler. Foto: Dominik Dorsch

    In der Generalversammlung des 1. SC Zeilitzheim im Frühjahr war innerhalb der Taekwon-Do - Abteilung der Generationswechsel vollzogen worden: Gründer Heinz Herbert und sein langjähriger Stellvertreter Wolfgang Kassner gaben ihre Ämter an Constantin Mahler und Roman Engert ab. Bei der Weihnachtsfeier im Sportheim blickte der Sportclubvorsitzende Horst Herbert nochmals auf diese "Staffelstabübergabe" zurück. 1991 hatte Heinz Herbert die Abteilung Taekwon-Do im Zeilitzheimer Sportverein ins Leben gerufen und als Abteilungsleiter in der Folge behutsam aufgebaut und stetig entwickelt. 27 Jahre nach Gründung sei Taekwon-Do heute die größte und wichtigste Abteilung im Verein, bemerkte Vorsitzender Horst Herbert. Die Mitglieder sind aktiv und erfolgreich in allen Bereichen, was maßgeblich auf Mentor, Trainer und Trainerausbilder Heinz Herbert zurückzuführen ist.

    "In Würdigung seiner außergewöhnlichen Leistungen und herausragenden Verdienste um die Taekwon-Do -Abteilung", so heißt es im Urkundstext, welchen Vorsitzender Herbert verlas, verleiht der Sportclub Heinz Herbert die Ehrenmitgliedschaft. Diese ist die höchste Auszeichnung des Vereins.

    18 Jahre wurde Herbert bei der Abteilungsführung von Wolfgang Kassner als Stellvertreter unterstützt. Aufgrund seines großen Engagements vor allem im organisatorischen Bereich und den damit verbundenen "außergewöhnlichen Verdiensten" erhielt Kassner die Ehrennadel des Vereins in Silber.

    Traditionelles Taekwon-Do sei nach seinen Verständnis kein gewöhnlicher Sport, sondern vielmehr eine "lebensbegleitende Kampfkunst, die auch Stütze im täglichen Leben sein kann", betonte Heinz Herbert, der mit der Auszeichnung nicht gerechnet hatte, aber sichtlich gerührt war und schließlich seine große Freude und Dank zum Ausdruck brachte. Er, wie auch Wolfang Kassner, versprachen, der Abteilung noch lange tatkräftig im Hintergrund erhalten zu bleiben.

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