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    MAIBACH

    Erfolge bei den Korbjägerinnen

    Vater und Sohn kümmern sich seit 25 Jahren um den DJK-Sportplatz. Auf der Jahresversammlung erhielten die Helfer ein kle... Foto: Heike Gössmann

    Mit ein paar personellen Rochaden geht die DJK Maibach die nächsten Aufgaben an. Auf der Jahreshauptversammlung des Vereins wurden Norbert Gösmann (Vorsitzender) und dessen Stellvertreter Roland Scheuring wiedergewählt. Als neuer Kassierer sitzt Johannes Weisenberger im Vorstand, dazu Schriftführer Christos Piknias (ebenfalls neu), sowie die Beisitzer Karin Weisenberger, Ullrich Schmitt und Christiane Brand.

    „Die Kirchweih und der Fasching, die beiden gesellschaftlichen Höhepunkte im Jahreslauf, sind für die DJK gut verlaufen!“ berichtete Norbert Gössmann in seiner Rückschau. „Leider konnte der Verein keine neuen Helfer gewinnen: Es sind immer die Gleichen“, beklagte der Vorsitzende.

    Erfreuliches vermeldete Christiane Brand in ihrem Kassenbericht: 2017 konnte die DJK 9500 Euro an Schulden tilgen, ins Sportheim wurden rund 6500 Euro investiert.

    Seit einem Vierteljahrhundert pflegen Werner Handschuh und dessen Sohn Jürgen den Maibacher Sportplatz und erhielten für ihren Einsatz ein Präsent aus den Händen der Vorstände. Noch länger, nämlich 46 Jahre, zählt Raimund Schüllner zum Vereinsbeirat. Bei den Wahlen trat das Maibacher Urgestein nicht mehr an an. Norbert Gössmann dankte ihm für die viele Arbeit und die vielen Stunden, die er in den letzten Jahrzehnten der DJK gewidmet hat.

    Bei der Fußballjugend, die in der JFG Werntal kickt, läuft es gut, meinte Klaus Roth und freute sich, dass die DJK sechs Trainer und Betreuer für den Fußball-Verbund stellt. Eine eigene aktive Mannschaft schickt die DJK schon seit einiger Zeit nicht mehr ins Rennen, die „alten Herren“ treten zusammen mit den Fußballern aus Poppenhausen an.

    Um den Nachwuchs macht man sich bei den Korbballerinnen keine Sorgen. Heike Gössmann berichtete von den Erfolgen der kleinen und großen Korbjägerinnen, von guten und noch nicht so guten Platzierungen.. Die jüngsten der insgesamt 45 Korbballerinnen aus den Dörfern Maibach, Holzhausen, Pfersdorf, Kronungen, Poppenhausen und Hain sind gerade mal fünf Jahre alt. Die größeren spielen altersgerecht in den jeweiligen Ligen bis hinauf zu den Frauen Teams. Schiedsrichter, so Heike Gössmman, benötige man noch und auch neue Trainer und Übungsleiter wären in der Korbballabteilung willkommen.

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