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    SCHWANFELD

    Erlös des Bergamo-Festivals gespendet

    Erlös des Bergamo-Festivals gespendet
    (ul) Nicht nur beim Bergamo-Festival, das die jungen Leute vom Container-Verein alljährlich organisieren, ist Gemeinschaftssinn gefragt. Sie beweisen auch sonst Sinn für die Gemeinschaft. Oliver Lintl erklärt, dass man an den Festen eigentlich nichts verdienen will. „Ein Helferfest muss rausspringen und was für einen guten Zweck.“ Das Festival am Obereisenheimer Berg ist für die jungen Leute zwischen 18 und 37 Geschenk genug. „Alle, die schon mal in Schwanfeld waren, kommen wieder, über 80 Helfer sind im Einsatz“, erzählt Lintl. Bürgermeister Richard Köth kann das nur bestätigen. Ein Fest mit 99 Cent Eintritt sei sicher nicht auf Profit angelegt, meint er. Und auch er schwärmt: „Das ist ein Fest, bei dem man sich auch als 60-Jähriger nicht als der absoluter Grufti vorkommt.“ Trotz des Non-Profit-Betriebs hatte der Verein heuer 2000 Euro für den guten Zweck übrig. Die bekam die Gemeinde, die dafür eine Schaukel auf dem Spielplatz am Ansbachring anschaffte. „Und wahrscheinlich langt es sogar noch für eine Sitzecke“, freute sich Köth. Eine erste Ruhebank für den Spielplatz hat die Gemeinde auch schon bekommen. Die Bäckerei Udo Dietmann spendierte sie zu ihrem 50-jährigen Betriebsjubiläum. Im Frühjahr wird sie zusammen mit der Sitzecke aufgebaut werden. Köth dankte den jungen Menschen für ihre tatkräftige Unterstützung. Schließlich nehmen nicht wenige von ihnen eine halbe Woche Urlaub, um das Bergamo-Festival auf die Beine zu stellen. Foto: Ursula Lux
    Nicht nur beim Bergamo-Festival, das die jungen Leute vom Container-Verein alljährlich organisieren, ist Gemeinschaftssinn gefragt. Sie beweisen auch sonst Sinn für die Gemeinschaft. Oliver Lintl erklärt, dass man an den Festen eigentlich nichts verdienen will. „Ein Helferfest muss rausspringen und was für einen guten Zweck.“ Das Festival am Obereisenheimer Berg ist für die jungen Leute zwischen 18 und 37 Geschenk genug. „Alle, die schon mal in Schwanfeld waren, kommen wieder, über 80 Helfer sind im Einsatz“, erzählt Lintl. Bürgermeister Richard Köth kann das nur bestätigen. Ein Fest mit 99 Cent Eintritt sei sicher nicht auf Profit angelegt, meint er. Und auch er schwärmt: „Das ist ein Fest, bei dem man sich auch als 60-Jähriger nicht als der absoluter Grufti vorkommt.“ Trotz des Non-Profit-Betriebs hatte der Verein heuer 2000 Euro für den guten Zweck übrig. Die bekam die Gemeinde, die dafür eine Schaukel auf dem Spielplatz am Ansbachring anschaffte. „Und wahrscheinlich langt es sogar noch für eine Sitzecke“, freute sich Köth. Eine erste Ruhebank für den Spielplatz hat die Gemeinde auch schon bekommen.
    Die Bäckerei Udo Dietmann spendierte sie zu ihrem 50-jährigen Betriebsjubiläum. Im Frühjahr wird sie zusammen mit der Sitzecke aufgebaut werden. Köth dankte den jungen Menschen für ihre tatkräftige Unterstützung. Schließlich nehmen nicht wenige von ihnen eine halbe Woche Urlaub, um das Bergamo-Festival auf die Beine zu stellen.

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