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    Üchtelhausen

    Johannes Grebner ist Bürgermeisterkandidat von BaG und SPD

    Voller Begeisterung mit ansteckender Lebensfreude moderierte Johannes Grebner die Nominierungsveranstaltung zu seiner Bürgeremeisterkandidatur. Foto: Ursula Lux

    Der Raum in der Kirchbergschule ist gut gefüllt, die Atmosphäre locker und gelöst, es wird viel gelacht. Johannes Grebner, der in dieser Zeitung bereits vorgestellt wurde, wird an diesem Abend einstimmig als Bürgermeisterkandidat nominiert.

    Zuvor aber entschieden sich die Anwesenden für einen Namen, der gleichzeitig Programm ist. Bürgerliste aller Ortsteile (BaG) soll ihre neue Liste heißen. Die neue BaG geht eine Listenverbindung ein mit der SPD Zell/Üchtelhausen. Der parteiunabhängige Grebner fühlt sich sozialdemokratischen und grünen Ideen verbunden, aber auch bei anderen Parteien, außer den Rechten, findet er Sinnvolles. Ihm und seinen Unterstützern in dieser Nominierungsversammlung ist es wichtig, das Kirchturmdenken zu überwinden. Grebner ist schon in allen Ortsteilen gewesen, um sich ein Bild zu machen.

    Seinen Dank an Bürgermeisterin Birgit Göbhardt verbindet er mit seiner Grundeinstellung, "man kann immer noch etwas mehr erreichen". Bei diesem "Mehr" will er die Bürger mit Offenheit und Transparenz mit ins Boot holen. Dabei ist ihm die Gemeinsamkeit wichtig, alle Ortsteile sollen gleich behandelt werden. Grebner ist kein Träumer, er weiß, dass er auch unpopuläre Entscheidungen wird treffen müssen, aber wenn die Menschen rechtzeitig informiert und mitgenommen würden, würden sie das auch verstehen, meint er.

    Auch Kreistagskandidat

    Landrat Florian Töpper und Bürgermeister Stefan Rottmann stellten in ihren Grußworten den Menschen Grebner vor. Er sei einer "der Authentizität ausstrahlt und die Bürger ernst nimmt", betonte Töpper. Nah an den Menschen mit überparteilichem Ansatz und verbindlich sei Grebner, und der Landrat freute sich, dass er auch für den Kreistag kandidiert. Rottmann lobte Grebners vielfältigen Einsatz für die Gemeinschaft. Es zeichne ihn aus, "dass er keinen schlecht mache, aber immer ein bisschen mehr mache als die Konkurrenz".

    Bernd Höhn, der stellvertretende Vorsitzende der SPD Zell/Üchtelhausen zollte dem Kandidaten seinen Respekt dafür, dass er eine Liste mit Vertretern aus wirklichen allen Ortsteilen aufgestellt hat. Er sei zuversichtlich dass Grebner "kreativ, fortschrittlich und kooperativ Zukunft gestalten wird".

    Diese Zukunft will Grebner vor allem "gemeinsam bauen". Die Haushaltskonsolidierung der Bürgermeisterin will er weiter betreiben und dennoch Infrastrukturmaßnahmen für alle Generationen ausbauen. "Warum sollen wir nicht genauso weit kommen wie andere, die's auch geschafft haben", fragt er und ist sich sicher: "Wenn wir weiter so zusammenhalten, dann schaffen wir's auch."

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