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    GRAFENRHEINFELD

    Lesung: Grenzen verstehen

    BurkhardMüller

    Eine Zeit lang schien es fast, als wären die Grenzen in Deutschland verschwunden – ein Irrtum, wie die Autoren Burkhard Müller und Thomas Steinfeld in ihrem gemeinsamen Buch „Grenzen“ eindrucksvoll aufzeigen. Elf Reisen haben die beiden zusammen durch die Mitte Europas unternommen und sind dabei auf alte und neue, nicht nur historische und aktuelle territoriale, sondern auch auf naturräumliche und kulturell bedingte Grenzen gestoßen.

    Auf ihrer Entdeckungsreise – so der Pressetext – versuchen die beiden Autoren die Geschichte dessen zu verstehen, was sie gesehen und erlebt haben und beleuchten dabei das heute wieder hochaktuelle Thema der Grenzen „überraschend neu“.

    Auch Grafenrheinfeld Thema

    Am Samstag, 18. August, liest der ehemalige Grafenrheinfelder Burkhard Müller in der Amtsvogtei aus seinem neusten Buch vor und wird dabei auch - so viel darf verraten werden - die Grenzen in Grafenrheinfeld unter die Lupe nehmen. Der Eintritt ist frei. Das einstige Heimatdorf des promovierten Autors und Kritikers der Süddeutschen, der an der Technischen Universität in Chemnitz Latein lehrt, ist nämlich auch im Buch thematisiert.

    Der Autor freut sich ganz besonders darauf, in der „alten Heimat“ zu lesen und lädt alle ein, sich gemeinsam an „Grenzen“ zu wagen, diese zu verstehen und kennenzulernen, das dürfte sicherlich nicht nur für Grafenrheinfelder eine spannende literarische Reise zum besseren Verständnis des eigenen Ortes werden.

    Die Lesung beginnt am Samstag, 18. August, um 18.30 Uhr im Großen Saal der Alten Amtsvogtei. Foto: Müller

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