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    LÖFFELSTERZ

    Löffelsterz ist Pfarrei der Woche bei Radio Horeb

    In der dritten Novemberwoche kommen Sendungen aus der im Radio Horeb aus Löffelsterz. Der seit Mitte der 80er Jahren bestehende private Sender mit katholischer Prägung sendet in seinem Programm jede Woche aus einer Pfarrei in Deutschland die Messfeier am Sonntag. Zudem gibt ein Interview mit dem Pfarrer der Gemeinde Einblick in das religiöse Leben dieser Kirchengemeinde. Sendetermine sind für das Interview der Donnerstag, 22. November, 13 Uhr, und für die Messfeier der Sonntag, 25. November, 10 Uhr, zu der nach Löffelsterz alle Gläubigen der Pfarreiengemeinschaften in der Gemeinde Schonungen eingeladen sind.

    Initiative aus der Verwaltung

    Bewerben kann sich für diese Veröffentlichung beim bundesweiten Sender jede Pfarrei. Für Löffelsterz ergriff Rudolph Karg, Mitglied der Kirchenverwaltung, die Initiative für eine Anmeldung. Karg ist seit zwei Jahren ehrenamtlicher Mitarbeiter beim Sender. Er organisierte für die Pfarreiangehörigen vor einem Jahr auch einen Ausflug zu den Studios des Senders nach Balderschwang im Allgäu.

    „Wichtig ist, dass die Menschen berührt werden und sich für das pastorale Geschehen in der Pfarrei Löffelsterz und der Gesamtpfarrei interessieren, besonders auch die Anbetungszeiten verstärkt wahrnehmen“, dieses Anliegen verbindet Pfarrer Andreas Heck mit der Möglichkeit, bundesweit die Pfarrei Löffelsterz als Beispiel in einem Radiosender vorzustellen. Gleichzeitig sollen die kirchlichen Gegebenheiten im Ort Impulse geben für andere Gemeinden, ihre Gläubigen, aber auch für alle Menschen, die diese Sendungen hören.

    Da der Sender sich sehr um Neuevangelisierung bemüht, trifft es sich gut, dass der Gottesdienst am 25. November zum Christkönigs- und Kirchweihfest von einer Lobpreisgruppe mit neuem geistlichen Liedgut gestaltet wird. Diese musikalische Begleitung eines Gottesdienstes spricht in der Regel vor allem junge Menschen sehr an.

    Die Pfarrei Löffelsterz, in der von etwa 400 Einwohnern noch rund 25 Prozent zu praktizierenden Katholiken zählen, kann mit vielen Gruppen kirchliches Leben gestalten. Neben der Lobpreisgruppe begleiten die Musikkapelle Frohsinn, der Laetitia-Chor und Anton Steinhart als Organist und Kantor die Gottesdienste, Wallfahrten und Prozessionen. „Einen großen Bereich nimmt auch der Verein “Werke statt Worte„ ein, der Hilfe für Osteuropa organisiert“, lobt Pfarrer Andreas Heck.

    Vorbereitung aufs Interview

    Er ist schon gespannt auf die Interview-Fragen. Auf jeden Fall wird er dabei auf das Anbetungsgebet hinweisen, das er seit seiner Kaplanzeit in seinen Pfarreien anbietet. So treffen sich in Marktsteinach jeden Freitagmorgen um 6 Uhr seit zehn Jahren Gläubige für eine Stunde zum Gebet. Auch nach den Werktaggottesdiensten wird meistens in allen acht Kirchengemeinden zum Gebet eingeladen.

    Weil die Pfarreiengemeinschaften immer größer werden und immer mehr im kirchlichen Leben organisiert werden muss, brauchen Priester und Gläubige Zeit zur Ruhe zu kommen und im Gebet mit Gott verbunden zu sein, versichert Andreas Heck. „Dass das unser Standbein sein muss, das werde ich im Interview verdeutlichen“, versichert er.

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