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    SCHALLFELD

    Macht sich da jemand aus dem Staub?

    Norbert Sahlmüller macht sich nicht aus dem Staub, wirbelt aber in der Schallfelder viel Feldstaub auf. Foto: Lothar Riedel

    Im wahrsten Sinne des Wortes könnte man meinen, dass sich Norbert Sahlmüller in der Schallfelder Gemarkung Puch aus dem Staub gemacht hat. Beim Bearbeiten seines Maisstoppelfeldes ist der Unterschied zwischen den Himmels- und Staubwolken kaum noch feststellbar. Der Staub, der durch die extreme Trockenheit aufgewirbelt wurde, war weithin sichtbar und hätte fast mit einem Brand auf einem Feld verwechselt werden können. Laut Wetteraussichten wird sich in den nächsten Tagen keine Änderung ergeben. Nicht nur Landwirte, sondern auch Gärtner und Rasenfreunde leiden unter dem fehlenden Regen. Durch die Zerkleinerung der Maisstoppeln mittels eines Mulchers soll die Verrottung der Maisfasern intensiver erfolgen sowie Pilzkrankheiten und der Maiszünsler bekämpft werden.

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