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    Bergrheinfeld

    Mahnfeuer gegen Stromtrassen und Agrarpaket

    Unter dem Motto "Bayern in Flammen" laden die Bürgerinitiative "Nein zu SuedLink" und die Verbandsgruppe Unterfranken von "Landschafft Verbindung" zur Infoveranstaltung.
    2015 protestierte sie mit einem Fackelzug gegen SuedLink. Jetzt entzündet die Bürgerinitiative gegen die Stromtrasse gemeinsam mit den unterfränkischen Bauern von 'Landschafft Verbindung' ein Mahnfeuer, um auf die Folgen von Stromtrasse und Agrarpaket aufmerksam zu machen. 
    2015 protestierte sie mit einem Fackelzug gegen SuedLink. Jetzt entzündet die Bürgerinitiative gegen die Stromtrasse gemeinsam mit den unterfränkischen Bauern von "Landschafft Verbindung" ein Mahnfeuer, um auf die Folgen von Stromtrasse und Agrarpaket aufmerksam zu machen.  Foto: Anand Anders

    Gemeinsam ist man stärker. Deshalb gehen die Bergrheinfelder Bürgerinitiative "Nein zu SuedLink" und die in der unterfränkischen Organisation "Landschafft Verbindung" protestierenden Bauern mit einem gemeinsamen Mahnfeuer an die Öffentlichkeit. "Bayern in Flammen" ist die Veranstaltung am Samstag, 7. März, von 17 bis 22 Uhr bei Bergrheinfeld (Lkrs. Schweinfurt) betitelt, zu der auch Vertreter aus der Politik eingeladen sind.

    "Wir arbeiten eng mit den Landwirten zusammen, weil sie vom SuedLink am meisten betroffen sind", erklärt Matthias Göbel von der Bürgerinitiative. Mit der gemeinsamen Aktion will man die Bevölkerung aufmerksam machen und informieren, worum es den beiden Organisationen geht. Die Bürgerinitiative kämpft gegen die geplanten Stromtrassen, die Gruppe "Landschafft Verbindung" gegen die Umsetzung des Agrarpakets.

    Das Mahnfeuer soll bei Einbruch der Dunkelheit an der Staatsstraße 2277 auf halber Höhe zwischen Bergrheinfeld und Schnackenwerth entzündet werden. Dort befindet sich die Maschinenhalle von Gerhard Göb, in der zwischen 19 und 20 Uhr Kommunalpolitiker sowie regionale Bundes- und Landtagsabgeordneten Stellung beziehen sollen. Auch Staatsminister Hubert Aiwanger ist eingeladen. Ihre Teilnahme zugesagt haben bislang Landrat Florian Töpper und Bergrheinfelds Bürgermeister Ulrich Werner. Für die Bevölkerung stehen die Organisatoren und Landwirte bereits ab 17 Uhr zum persönlichen Gespräch bereit.

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